Praktisches

Was können wir tun, um unserer Verantwortung für Gottes Schöpfung gerecht zu werden? Zum einen liegt es an uns selber, zum Schutz der Umwelt beizutragen. Aber auch kirchliche Einrichtungen sind hier gefragt. Auf diesen Unterseiten gibt es ganz praktisch gehaltene Ratschläge und Tipps dafür. 

Man muss das Rad ja nicht immer gleich neu erfinden. Deshalb finden Sie auf der folgenden Seite Beispiele, wie die Verantwortung für die Schöpfung konkret werden kann. Haben auch Sie ein besonderes Projekt, das Sie gerne vorstellen wollen? Dann kommen Sie gerne auf die Umweltbeauftragten zu!
Unter dieser Überschrift sammeln wir für Sie Anregungen in Sachen Umwelt, Schöpfung und Nachhaltigkeit. Sie reichen von Veröffentlichungen und Erklärvideos bis hin zu Predigtanregungen zu ökologischen Fragen.
Es gibt einen stetig wachsenden Markt an Büchern, die sich mit den Themen Schöpfung, Klima und Umwelt befassen. Einige stellen wir Ihnen auf der folgenden Seite vor.
Fragen der Schöpfungsverantwortung sind auch den Medien ein wichtiges Thema. In diesem Bereich finden Sie eine Auswahl von Beiträgen, die uns aufgefallen sind und die in den meisten Fällen auch einen Bezug zu unserem Bistum haben.
EMAS - so lautet die Kurzbezeichnung für „Eco-Management and Audit Scheme“, auch bekannt als EU-Öko-Audit oder Öko-Audit. EMAS wurde von der Europäischen Union entwickelt und ist ein Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung.
Mit einer Beteiligung bei der EnergieVISION können sich Privatpersonen, aber auch kirchliche Stiftungen aktiv an der Bewahrung der Schöpfung beteiligen. Die Genossenschaft versteht sich bewusst als kirchennah und hat dies auch in ihrem Zweck so festgehalten.