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aktion hoffnung: Kleiderteilaktion zu St. Martin

27.10.2021 11:29

Im Monat November nimmt die aktion hoffnung den Heiligen Martin ganz besonders in den Blick: er ist der „Patron“ für die Kleiderteilaktion „Meins wird Deins –Jeder kann Sankt Martin sein“. Diese Aktion hat sich in den letzten 19 Jahren zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt: jährlich unterstützen rund um den Martinstag am 11. November Deutschlandweit mehrere hundert Gruppen aus Kitas, Schulen und Pfarrgemeinden die Kleiderteilaktion.

Bildgrafik: Kindermissionswerk

Kinder und Jugendliche beschäftigen sich dabei mit dem Leben des Heiligen Martin, mit dem Sinn des Teilens und Helfens, schauen hinter die Kulissen der Textilindustrie oder informieren sich, was heutzutage mit Kleiderspenden passiert. Ziel der Aktion ist es, bereits bei Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein für einen sinnvollen Umgang mit der Ressource Kleidung zu schärfen und richtig „Kleider spenden“ zu lernen.

Ein Aktionsclip zeigt, wie einfach „Meins wird Deins“ funktioniert. Mädchen und Buben des Kindergartens Siebnach sind jedes Jahr bei der Aktion dabei und wurden im Herbst 2019 von Katholisch1TV begleitet.

Das Beste an der Teilaktion? Viele junge Menschen gewinnen davon! Kinder und Jugendliche in Deutschland lernen einen bewussten Umgang mit Kleidung; junge Menschen in Entwicklungsprojekten weltweit erhalten Ausbildungsmöglichkeiten oder können medizinisch besser versorgt werden. Jahr für Jahr kommen die Erlöse und Geldspenden aus der Kleiderteilaktion einem ausgewählten Projekt zugute. Heuer steht die Gesundheit von Kindern und ihren Müttern im Südsudan im Mittelpunkt der Hilfe. Viele Informationen zum Projekt gibt es auf der Homepage des Kindermissionswerkes ‚Die Sternsinger‘ unter und im neuen „Sternsingerfilm“

Wer möchte heuer auch mitmachen? Alle Informationen zu Meins wird Deins auf der Homepage der aktion hoffnung.

Fair schenken in der Weihnachtszeit

Viele Möglichkeiten gibt es, seine Weihnachtsgeschenke „fair“ zu gestalten. Lebensmittel, Kunstartikel, bis hin zu technischen Geräten können derzeit schon „fair“ produziert und gehandelt bezogen werden. Zwei Beispiele: Das „faire“ Mobiltelefon (Fairphone: https://www.fairphone.com/de/ oder Shiftphone: https://www.shiftphones.com/) oder die „faire“ Computermaus.