Brauchtum

An dieser Stelle finden Sie einige besonderen Bräuche in unseren Pfarreien, die meist schon seit sehr langer Zeit bestehen und auch noch heute gepflegt werden.

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Kühbach gehört zu den wenigen Orten in Bayern, in denen heute noch am Palmsonntag der Umzug mit dem "Palmheiland" lebendig ist.
Seit 10.März 1667, noch aus den Zeiten des Klosters in Kühbach besteht hier diese marianische Erzbruderschaft. Großen Zulauf von Gläubigen aus der näheren und weiteren Umgebung hatte sie seit dieser Zeit. In der Pfarrkirche befindet sich ein eigener Altar dieser Bruderschaft mit der schön bekleideten Muttergottes und dem Jesuskind.
Verschiedenen Quellen sind auch einige Sagen und Legenden zur heutigen Pfarreiengemeinschaft Kühbach zu entnehmen. Folgende Texte haben wir zusammengestellt: Die Entstehung des Klosters Kühbach Eine Geistergeschichte im Kloster Kühbach Das Ende des Klosters
Im Jahre 1730 bat der damalige Pfarrer Triebenbacher seinen Bischof in Augsburg, eine Bruderschaft zu Ehren des Hl. Franz Xaver in Großhausen errichten zu dürfen.
In der Pfarrkirche St. Johannes Baptist der Täufer in Großhausen wird jedes Jahr von Gründonnerstag bis Karfreitag ein bühnenartiges, bemaltes, etwa 200 Jahre altes barockes HL. Grab zur Anbetung durch die Gläubigen aufgebaut.
Im Jahr 1002 schenkte König Heinrich II. dem Kloster Kühbach einen Splitter vom Holz des Kreuzes Christi. Dieser befindet sich heute im „Wetterkreuz“ der Pfarrkirche.