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Seniorenkreis Kühbach und Umgebung

Schon seit Februar 1993 gibt es den Kühbacher Seniorenkreis.

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Die Verantwortlichen sorgen für ein abwechslungsreiches Programm bei den monatlichen Seniorennachmittagen im Kühbacher Pfarrsaal. Interessante Vorträge und Gäste, Bild- und Filmvorführungen, Lesungen, Faschingsfeiern, gemeinsames Singen garantieren ein buntes Programm. Zum gemütlichen Ausklang gibt es bei Kaffee und Kuchen immer auch genügend Zeit zum Ratschen.
Zudem werden Familiengottesdienste und Ausflüge organisiert.

 

Kontakt: Franz Czech, Tel. 08257 / 8444

 

Hier das aktuelle Programm für 2026:

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--- Sonderaktionen --- 

 

 --- AKTUELLES --- 

2. September 2026 – Seniorennachmittag

Schutzkonzept der Pfarrgemeinde Kühbach

„Bei uns ist man sicher“ – so lautete der Titel des September-Treffens, bei dem das Schutzkonzept der Kühbacher Pfarrgemeinde vorgestellt wurde. Referent war Michael Gastl, der den Teilnehmern als Diakon und Polizeibeamter überwiegend persönlich bekannt war.

Er berichtete aus seinen täglichen Erfahrungen und Beispielen, die unter dem Begriff „Übergriffigkeit“ in seinem Tagesgeschäft oder in abgelegten Akten zu finden sind. Wie aus den Medien bekannt ist, ist dieser Begriff im Kindergarten bis ins Seniorenheim, in der Kirche und im Sportverein überall schon einmal zu einem Thema geworden.

Michael Gastl zeigte anhand von konkreten Beispielen, ab wann persönliche Nähe als „übergriffig“ einzustufen ist und von dem Betroffenen mit einem eindeutigen und unmissverständlichen „Stopp“ zu signalisieren ist. Auch die Anlaufstellen bei Anzeichen von seltsamen persönlichen Näheverhalten oder dem Gefühl „da stimmt was nicht“ wurden von ihm genannt.

Passend zum Thema „Bei uns sind Sie sicher“ ging er im zweiten Themenblock auf Situationen im privaten oder sonstigen Umfeld von Krankheits- und Notfällen ein. Er legte jedem Zuhörer die Notrufnummer 112 mit Nachdruck und Ausrufezeichen nahe. Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher unterstrich dabei, dass diese Nummer eine Alarmkette auslöst und der schnellste Weg ist, um passende Hilfe vor Ort zu erhalten – auch mit der eingebundenen und ausgebildeten Kühbacher Feuerwehr.

Bei Kaffee und Kuchen sowie dem Austausch von sonstigen Kühbacher Neuigkeiten ging dieser sehr informative Nachmittag dann zu Ende.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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2. Juni 2026 – Seniorennachmittag

Dingsda bei den Senioren

Die Kinder der Kindertageseinrichtung St. Magnus, die das Programm gestalteten, senkten den Altersdurchschnitt beim Seniorennachmittag in Kühbach erheblich. Wie im Jahresflyer des Kühbacher Seniorenkreises für den Monat Juni angekündigt, starteten die Kinder das Nachmittagsprogramm mit dem Titel „DINGSDA” pünktlich um 14 Uhr. Begrüßten wurden sie vom Seniorenbeauftragten, dem Hausherrn Pfarrer Simon Fleischmann sowie Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher.

Danach hatte eine ca. 20-köpfige Tanzgruppe die ca. 65 Omas und Opas mit den einstudierten Tanzschritten sehr schnell im Griff. Dabei waren künftige Talente für die in Aichach und Schrobenhausen agierenden Faschingsgesellschaften schon im Ansatz zu erkennen. Nach kurzen Blicken zu den Omas und Opas in den Besucherreihen ging es mit dem Gute-Laune-Lied gesangskräftig und bewegungsfreudig weiter. Passend zu „Oben gute Laune, vorne gute Laune ...“ die entsprechenden Bewegungen mit den Händen dazu!

Fast übergangslos ging es dann zu „Dingsda“, bei den Begriffen wie „Kaffeekanne“, „Nudelholz“ oder „Telefon mit Wählscheibe“ usw., die nach der Fernsehserie aus den 80ern mit Beschreibungen und Gesten vorgespielt wurden. Dabei assistierte Ruben Schmiederer, der mit seiner Unterstützung bei einzelnen Begriffen und der Präsentation an der Großbildleinwand das Lampenfieber von den einzelnen Kindern etwas reduzierte.

Mit viel Applaus und einer Capri-Sonne für die kleinen Akteure war das ein toller Seniorennachmittag. Natürlich gab es auch Applaus und Respekt für das Personal der Kindergarteneinrichtung. Ruben Schmieder, Hanna Wörle, Chantal Gutmann, Andrea Breitsameter, Maria Seidl, Maja Muthmann und Patricia Marxmüller standen etwas im Hintergrund, aber ohne deren Vorbereitung und Engagement wäre ein solcher Nachmittag nicht möglich gewesen.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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6. Mai 2026 – Seniorennachmittag

Was uns trennt und doch verbindet

Anfang Mai stand beim Seniorenkreis Kühbach das Thema „Was uns trennt und doch verbindet“ auf dem Programm. Im Pfarrsaal durften der Seniorenbeauftragte über 60 Senioren und zwei gewichtige Referenten begrüßen.

Auch Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher war als aufmerksamer Zuhörer zu diesem in der Gesellschaft weit gefächerten Thema „Verbindung und Miteinander“ anwesend. Pfarrer Simon Fleischmann, der Hausherr, eröffnete die Fragerunde mit einer freundlichen Begrüßung seines Kollegen von der evangelischen Pfarrgemeinde Aichach/Altomünster, Pfarrer Harald Pfeffer.

Sehr schnell wurden bei den Nachfragen auch viele Gemeinsamkeiten in Kühbach beschrieben. Beispielsweise bei einer Beerdigung mit beiden Pfarrern oder dem Weihnachtstreffen mit dem Bulldog im Pfarrer-Knaus-Heim. Es wurde festgestellt, dass das „Miteinander der unterschiedlichen Glaubensrichtungen“ auf gemeindlicher Ebene bereits weitgehend praktiziert wird.

Aber es wurden auch Beispiele genannt, bei denen das Miteinander von den Auslegungen, Einstellungen und der Toleranz der zuständigen Pfarrer abhängig war und die Abwendung vom kirchlichen Umfeld mit negativen Erfahrungen bis hin zum Kirchenaustritt einherging. Wünschenswert wäre, wenn der Begriff „Ökumene“ wie er beschrieben ist: „Geschwisterliches Miteinander, Dialog und Zusammenarbeit verschiedener christlicher Kirchen und Konfessionen. – Vorurteile abzubauen und gemeinsam als Weltchristenheit zu handeln“, auch in den oberen Kirchenetagen und Verwaltungsebenen ankommen würde.

Bei großem Applaus für die beiden Referenten, die das doch etwas sperrige Thema „Trennt und Verbindet“ an diesem Nachmittag auf unterhaltsame Weise und eher einem gemeinsamen Zwinkern präsentiert haben.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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1. April 2026 – Seniorennachmittag

Einladung ins Rathaus

Die Kühbacher Senioren durften einen tollen und informativen Nachmittag im mit viel Herzblut in Osterstimmung dekorierten Sitzungssaal verbringen.

Die Einladung von Bürgermeister Karl Heinz Kerscher im April ist schon seit mehreren Jahren Tradition. Dank dieser Einladung konnten wir unseren Termin im April wahrnehmen, da der Pfarrsaal zu dieser Zeit durch die Theatergruppe belegt ist.

Der Untertitel „Daten, Fakten, Neuigkeiten” zu unserem monatlichen Treffen weckte auch das Interesse einiger Nicht-Senioren, sodass wir über 60 Teilnehmer begrüßen konnten.

Da in diesem Jahr noch keine aktuellen Gemeindezahlen vorlagen, die sonst auf der jährlichen Bürgerversammlung präsentiert wurden, referierte unser Bürgermeister mithilfe einer PowerPoint-Präsentation über den aktuellen Stand der in Arbeit und Planung befindlichen Projekte. Bei einem Rückblick auf seine vergangenen sechs Jahre wurde manch einem Teilnehmer in Erinnerung gerufen, dass in dieser Zeit bereits viele Dinge geschehen sind, aber auch Planungen zu vielen Vorhaben leider oft durch unterschiedlichste Hürden und Vorschriften – auch den berüchtigten „Amtschimmel“ – ausgebremst werden und Zustände entstehen, die für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar sind.

Bei Kaffee und Kuchen sowie dem Austausch über das Gehörte waren viele der Meinung, dass Kühbach und die dazugehörigen Ortsteile eine lebens- und wohnenswerte Gegend sind, in der es sich als Seniorin bzw. Senior gut leben lässt.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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4. März 2026 – Seniorennachmittag

Wald-Wissen bei den Kühbacher Senioren

Bei ihrem Seniorenkreis Treffen im März durften die Kühbacher eine echte Vollblut-Försterin erleben. Der Nachmittag mit Silke Schweizer im Kühbacher Pfarrsaal war für die Kühbacherin, die den Jagd- und Forstbetrieb leitet, sozusagen ein Heimspiel.

Mit ihrer bodenständigen Vortragsweise hatte sie die über 50 Kühbacher und Kühbacherinnen locker und mit fachlicher Kompetenz im Griff. Natürlich gab es zum Untertitel „Was wir beim Waldspaziergang nur selten wissen“ ausführliche Informationen. Auch der Vergleich von Waldbesuchern mit Wichteln, vom „Alles-meins-Wichtel“ bis zum „Rücksichtslosen-Wichtel“, denen sie bei ihren täglichen Rundgängen begegnet, war sehr anschaulich.

Der unterschiedliche Nutzen eines Waldes, vom Schutz und der Wasserspeicherung bis zur Erholung und dem Ertrag durch den Verkauf von Nutzholz, wurde ebenfalls ausführlich erläutert. Im Vergleich zur Landwirtschaft, die teilweise zweimal im Jahr ihre Felder aberntet, ist jeder Baum, den sie heute in dem Wald anpflanzt, oft erst in ca. 100 Jahren gewinnbringend nutzbar. Dafür ist erhebliches Fachwissen über Klima, Eigenschaften des Bodens, sowie einzelner Baumsorte und natürlich Weitsicht erforderlich.

Sie verabschiedete sich mit den Worten: „Wo andere zur Entspannung und zum Erholen hingehen, darf ich jeden Tag arbeiten.“

[Text/Fotos: Franz Czech]

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Senioren "Fit am Handy"

1. Kurs-Nachmittag am 30. Januar 2026

Für dieses Leuchtturmprojekt im Landkreis Aichach-Friedberg konnten 13 Teilnehmer des Kühbacher Seniorenkreises gewonnen werden. Die Idee dazu entstand in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, der Volkshochschule und den Seniorenbeauftragten. Da ich bereits 24 Senioren in einer „Senioren-WhatsApp-Gruppe“ vereint habe, war es einfach, 13 von ihnen für diese Aktion an drei Freitagnachmittagen im Februar 2026 zu motivieren. Bei den Rahmenbedingungen wie Schulungsraum und WLAN-Zugang wurde ich von unserem Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher und seinen Mitarbeitern unterstützt.

Auch die bei den Vorgesprächen gewünschten „jungen Helfer – Handypaten“, die den Senioren bei Fragen direkt zur Seite stehen würden, konnten durch die Rekrutierung einiger Ministranten und deren Freunde und mit Hilfe des Pfarrbüros (Frau Maria Golling) optimal besetzt werden. Für die 13 Senioren war es eine große Erleichterung, wenn auf Zuruf oder Handzeichen eines der Jugendlichen direkt Hilfe leistete. Natürlich waren die Handypaten auch für die Dozentin der VHS unverzichtbar, denn ohne die „Jungen“ wären diese Nachmittage mit den Lernzielen nicht zu bewältigen gewesen.

2. Kursnachmittag am 6. Februar 2026

Nach einer Woche Pause ging es am zweiten Freitagnachmittag mit großen Schritten weiter: Zunächst wurden die Einstellungen und Grundkenntnisse kurz wiederholt. Dieses Mal wurden Apps zum Einkaufen, für die Lebensmittellieferung, zur Suche von Bus- und Zugverbindungen sowie zur Vereinbarung von Arztterminen besprochen, heruntergeladen und von VHS-Dozentin Nadine Diamille erklärt.

Während der Eingabe und Suche mit Google sowie bei direkten Übungen am eigenen Handy wanderten die Blicke der Senioren sehr schnell über die eigene Schulter zu den bereitstehenden, hochmotivierten Jugendlichen, um direkte Hilfe und Unterstützung zu erhalten.  Erwähnenswert ist, dass zu den vier Jugendlichen an diesem zweiten Schulungsfreitag noch drei weitere hinzukamen, die sich mit ihrer Freizeit und viel Engagement in dieses Seniorenprojekt „Fit am Handy” eingebracht haben.

3. Kursnachmittag am 20. Februar 2026

In den letzten beiden Unterrichtsstunden hatten die 13 Kühbacher Senioren immer mehr Erinnerungen an ihre Schulzeit, da es eine Überprüfung der „Hausaufgabe“ vom letzten Freitag gab. Zur Wiederholung sollten sie einen Termin beim Arzt online buchen und die passende Busverbindung ermitteln. Anschließend behandelte VHS-Dozentin Nadine Diamilla die Themen Sicherheit, Passwortgestaltung und Zahlungsverkehr sehr ausführlich. Auch die Tatsache, dass viele Banken und Sparkassen schließen und es für Senioren somit immer schwerer wird, ohne direkten Ansprechpartner am Bankschalter ihre Überweisungen selbstständig zu erledigen, wurde thematisiert.

Durch den vorsichtigen Umgang mit einzelnen Klicks auf fremde oder unbekannte Links wurde den Senioren auch etwas die Furcht genommen, schnell und unbeabsichtigt etwas Falsches zu tun. Wichtig ist, unbekannte Aufforderungen oder Drohungen, die zur Freigabe oder Bestätigung mit einem „Ja-Klick” auffordern, sofort zu löschen. Nach dem Ausfüllen eines Bewertungsbogens und der Entgegennahme der Teilnehmerbestätigung gab es viel Applaus für diese drei tollen Nachmittage.

Fazit

Ein Dankeschön an alle Senioren und Jugendlichen kam von der Vertretung des Landratsamts SG13, Frau Ingrid Hafner-Eichner. In ihrer Funktion hat sie die Möglichkeit, den jugendlichen Helfer*innen eine offizielle Bescheinigung für ihren Einsatz bei einem sozialen Projekt auszustellen. Diese könnte dann bei der Zeugnisnote im entsprechenden Fach möglicherweise positiv berücksichtigt werden.

Für die 13 Schulbanksenioren, die Volkshochschule, das Landratsamt und natürlich für mich als Senioren Franz waren es drei tolle Nachmittage.

Zur Wertschätzung ihres Einsatzes erhielten die Handypaten eine Sammeldose und vier Gutscheine vom Rathauschef.

Es gab noch einmal viel Lob für dieses Leuchtturmprojekt und ich als Seniorenbeauftragter kann mir nur wünschen, dass dieses Projekt in viele andere Gemeinden ausstrahlt und viele Senioren davon profitieren.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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4. Februar 2026 – Seniorennachmittag

Seniorenfasching 2026

Die Kühbacher Senioren feierten mit vielen Maschkern einen tollen Fasching im Pfarrsaal.

Wie im letzten Jahr gab es am Eingang für jede(n) zur Begrüßung und als Gaudi-Beschleuniger eine rote Nase – und dieses Mal noch einen Ramazotti dazu.

Martin Gärtner nahm als Vollprofi mit tollen Liedern zum Mitsingen, Mitklatschen und Schunkeln die etwa 50 Teilnehmer mit durch den Nachmittag. Der Song „Die Hände zum Himmel“ ist im Pfarrsaal schon Pflicht und heizte die Mitmachstimmung an.

Auch die Polonaise mit den unterschiedlichsten Lokomotiven durch mehrere Räume und mit einem kurzen Abstecher in den Außenhof war nach spontaner Aufforderung der Gäste ein Programmpunkt.

Bei Kaffee und Krapfen und natürlich einigen Zugaben von Martin Gärtner ging nach zwei Stunden ein bunter und toller Seniorennachmittag im Pfarrsaal zu Ende.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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7. Januar 2026 – Seniorennachmittag

Neuigkeiten und Wissenswertes im Straßenverkehr

Zum Start der Senioren-Nachmittage 2026 haben sich über 70 interessierte Seniorinnen und Senioren zu diesem interessanten Thema eingefunden. Nach einer kurzen Neujahrsbegrüßung durch den Seniorenbeauftragten Franz Czech und Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher nutzte dieser die Gelegenheit, um den Kühbacher Seniorinnen und Senioren im voll besetzten Pfarrsaal ein gutes Jahr 2026 zu wünschen.

Anschließend gab es einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2026 im Seniorenkreis.

Dann präsentierten die beiden Referenten der Verkehrswacht Aichach-Friedberg, Helmut Beck und Wolfgang Hamann, das Hauptthema des Nachmittags: „Neuigkeiten und Wissenswertes im Straßenverkehr“. Dabei gab es viele Informationen zum Fahren mit dem E-Bike/Pedelec. So unterscheiden sich das Eigengewicht dieses Fortbewegungsmittels, die Geschwindigkeit sowie das Bremsen wesentlich von denen eines normalen Fahrrads.

Es wurde interessant bei Fachfragen zu Verkehrssituationen, bei denen viele die Antworten zwar kannten, sich dann aber doch nicht so sicher waren. Dazu gehörten das Überholen eines Schulbusses und das Bilden einer Rettungsgasse auf mehrspurigen Fahrbahnen. Auch einige gezeigte Verkehrsschilder brachten so manchen Teilnehmer ins Staunen. Die Referenten beantworteten Fragen der Teilnehmer zu unbekannten Verkehrssituationen oder Neuerungen mit Humor und fachlicher Kompetenz.

Bei Kaffee und Kuchen klang dieser erste Seniorennachmittag des Jahres 2026 mit viel Diskussion und Austausch von Neuigkeiten aus Kühbach aus.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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3. Dezember 2025 – Seniorennachmittag

Senioren feiern Weihnachten

Der Kühbacher Pfarrsaal war bei der Seniorenweihnacht bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Franz Czech, den Hausherrn Pfarrer Simon Fleischmann und Bürgermeister Karl Heinz Kerscher ging es mit einer scherzhaften Präsentation von Einladungen an Personen mit hohem Bekanntheitsgrad, die natürlich alle aus den unterschiedlichsten Gründen doch nicht kamen, in den weihnachtlichen Teil über.

Dieser wurde musikalisch von Edeltraud Kaleja mit ihrer Ziach gestaltet. Nach ein paar Takten Vorspiel und den an der Leinwand eingeblendeten Liedtexten stimmten über 70 sangesfreudige Senioren in die Weihnachtslieder ein. Zwischen den Liedern lasen die Schulkinder der Klasse 2a der Grund- und Mittelschule Kühbach mit etwas Aufregung schöne Weihnachtsgeschichten ins Mikrofon. Die Klassenlehrerin Vanessa Rutsch stand als Ersatz für das Mikrofonstativ dicht hinter den Lesekindern und gab ihnen moralische Unterstützung für diesen respektablen Auftritt von Juliana Brucklachner, Julius Seidel und Charlotte Nacke.

Für die tolle Tischdeko sowie eine Vielzahl von Platzerln und Punsch waren die fleißigen Backfeen im Hintergrund zuständig. Am Ende wurde der liebevoll mit Geldscheinen von Anneliese Oberhauser und Dora Schormair geschmückte kleine Tannenzweig mit viel Applaus an die Seniorenkasse übergeben. Natürlich gab es für den mutigen Vortrag der Lesekinder auch einen Gutschein für einen Buchladen.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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5. November 2025 – Seniorennachmittag

Blick ins Kühbacher Fotoarchiv

Einen zeitlich weiten Bogen spannte Franz Kurrer im voll besetzten Pfarrsaal beim Seniorenkreis mit seinen Kühbacher Fotos aus der Archivkiste.

Er startete seine Präsentation mit einer Kühbacher Postkarte aus dem Jahr 1905 und zeigte dann Bilder, die er von seinem Vater und verschiedenen Alt-Kühbachern aus seinem Bekanntenkreis erhalten hat. Dabei machte er 10- bis 20-Jahres-Sprünge. Die Fotos sind bis in die 60er-Jahre überwiegend in Schwarz-Weiß. Auch die abgebildeten Menschen zeigen eine ganz andere Zeit. Zwirbelbärte und die Kleidung bei den großen Kühbacher Festlichkeiten spiegelten die „gute alte Zeit“ eindrucksvoll wider.

Es gab viel Staunen und auch Lachen bei den Senioren, die sich als Kind mit dem entsprechenden Outfit auf der Leinwand bei einem Foto aus dem Kindergarten oder einem Klassenfoto wiedererkannten.

Auch Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher zeigte sich begeistert von alten Fotos von Kühbacher Gebäuden, die vor langer Zeit abgerissen wurden, sowie von Straßen, die das Ortsbild von damals prägten.

Franz Kurrers Vortrag endete mit einer aktuellen Marktplatz-Skizze aus der Tagespresse des gerade in Planung befindlichen Kühbacher Marktplatzes und erhielt viel Applaus.

Anschließend bekamen die Teilnehmer eine Zusammenstellung, in der viele „Hausnamen“ von früher aufgelistet waren.

Zum Kaffee und Kuchen gab es an diesem Nachmittag viele Geschichten aus der Vergangenheit und „Weißt du noch?“-Anekdoten unter den Senioren zu erzählen.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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1. Oktober 2025 – Seniorenausflug

Senioren unterwegs

Wie jedes Jahr unternahm der Kühbacher Seniorenkreis seinen Jahresausflug. Mit einem komfortablen VIP-Bus und einem privaten Kleinbus, den Gabi Erhard fuhr, ging es für 43 Kühbacher pünktlich vom Marktplatz Kühbach in Richtung Altmühltal.

Da unser Pfarrer Simon Fleischmann mit an Bord war und er mit „da oben“ einen guten Deal abgeschlossen hatte, war unser Ausflugswetter perfekt. In Riedenburg angekommen, reichte die Zeit bis zur Abfahrt auf der „Donauprinzessin“ noch für einen kleinen Rundgang – und bei manchem auch noch für ein Handeis.

Auf dem Schiff waren bereits Plätze reserviert und es ging nahtlos zu Kaffee und Kuchen über. Die ruhige, fast lautlose Fahrt Richtung Kelheim mit Burgen und Schlössern sowie der traumhaften Landschaft ist sehenswert.

Durch das schöne Wetter konnte man sich auch auf dem Außendeck aufhalten und das Vorbeiziehen der Anlegestelle Essing und der Holzspannbrücke „Tatzelwurm“, einer der längsten Holzbrücken Europas, bei Erklärungen des Bordpersonals genießen.

Für einige Teilnehmer war auch die Schleusenfahrt möglicherweise die erste ihres Lebens, da das Schiff in der 190 Meter langen und 12 Meter breiten Schleuse um ca. 8 Meter abgesenkt wurde und man innerhalb von 20 Minuten immer weiter nach oben schauen musste.

Nach einem Gruppenfoto an der Anlegestelle ging es mit vielen Eindrücken und einem tollen Nachmittagsausflug wieder Richtung Kühbach.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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3. September 2025 – Seniorennachmittag

Was tun im Notfall

Großes Interesse zeigten die ca. 50 Kühbacher Senioren bei dem Thema, das für dieses Treffen im Jahresprogramm stand. „Was tun im Notfall“ war die Überschrift zu diesem Nachmittag, an dem die sachkundige und erfahrene Referentin Nancy Rose-Steidle die Zuhörer in ihren Bann zog.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher, der die Kühbacher Senioren wegen Baumaßnahmen im Pfarrsaal im Rathaus, dem „Kühbacher Wohnzimmer“, begrüßte, ging es nahtlos zu den Tipps, die im Notfall Leben retten können, über. Die Referentin betonte immer wieder, dass Nichtstun sowie das Verstreichenlassen von Zeit aus Unsicherheit das Schlechteste in einem Notfall ist.

Einfache Dinge wie mit dem Verletzten sprechen, seine Hand halten, Nähe und Anwesenheit können schon beruhigend wirken. Auch das Zeigen der Seitenlage und der Kopf-in-den-Nacken-Position an einer ihrer mitgebrachten Puppen war sehr anschaulich. Das rhythmische Drücken des Brustkorbs, das viele bereits kannten, konnte unter Anleitung von Nancy an dieser Puppe selbst ausprobiert werden.

In der anschließenden Diskussion wurde auf die Wichtigkeit von möglichst vielen Informationen für den Rettungsdienst hingewiesen, die z.B. durch eine „Notfalldose“ hinterlegt werden können. Bei Unsicherheiten sollte unbedingt die 112 angerufen werden, wobei bei diesem Gespräch möglichst genaue Angaben zur Situation und zum Zustand des Verletzten gemacht werden sollten.

Bei Kaffee und Kuchen wurden dann die Kühbacher Neuigkeiten ausgetauscht.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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2. Juli 2025 – Seniorennachmittag

Kühbach ist auch bisschen Lansing - 

Zwei Stars aus Dahoam is Dahoam besuchen Seniorennachmittag

Stars und Darsteller aus „Dahoam is Dahoam“ sorgten kürzlich für Begeisterung in Kühbach. Zur Autogrammstunde von Anita Eichhorn (alias Tina Brenner) und Sophie Reiml (alias Sarah Brandl) kamen einige Fans der beliebten BR-Serie Dahoam is Dahoam in den Kühbacher Pfarrsaal.

Eingeladen hatte die Schauspielerinnen Franz Czech, der damit im Rahmen des monatlichen Seniorennachmittags für ein ganz besonderes Highlight sorgte. Zu Beginn präsentierte Czech eine originelle Bilderserie, die Szenen aus Lansing, dem fiktiven Ort der Serie, humorvoll mit lokalen Entsprechungen aus Kühbach kombinierte. So wurde aus der Lansinger Apotheke kurzerhand die Kühbacher, und die Brauerei Kirchleitner fand ihren Zwilling in der Kühbacher Brauerei. Selbst Pfarrsekretärin Moni wurde durch Maria Golling ersetzt, die echte Pfarrsekretärin vor Ort. Auch Pfarrer Simon Fleischmann bekam seine ganzpersönliche Lansing-Parallele. Die Gäste schmunzelten und staunten über die gelungenen Gegenüberstellungen.

Anschließend sahen sie gemeinsam die Folge des Tages an - für viele ein Wiedersehen mit vertrauten Charakteren, die jetzt plötzlich mitten unter ihnen saßen.

Beim gemütlichen Ausklang bildete sich eine lange Schlange: Autogramme wurden gesammelt, Gespräche geführt und natürlich jede Menge Selfies gemacht.

Anita Eichhorn (alias Tina Brenner) lebt in München und stammt aus einer Großfamilie, was ihr viel bedeutet. Sich selbst beschreibt sie als empathisch und naturverbunden. Sie liebt Auszeiten im Bayerischen Wald, am liebsten ohne Handy und mit viel Ruhe. Authentizität ist ihr wichtiger als Äußerlichkeiten. Nach dem Casting für eine Nebenrolle wurde ihr spontan die Rolle der Tina Brenner geschrieben – ein echter Glücksfall.

Auch Sophie Reiml (alias Sarah Brandl) lebt derzeit in München. Seit 2018 spielt sie die lebensfrohe Sarah Brandl in „Dahoam is Dahoam“. Ihre Figur durchlief eine emotionale Reise, von chaotischer WG-Bewohnerin bis zur tragischen Witwe, die nach einem schweren Verlust wieder ins Leben zurückfindet. Sophie Reiml setzt sich auch sozial ein, etwa durch Charity-Aktionen, bei Fans, die sie am Set treffen können. Sie gilt als herzlich, bodenständig und nahbar.

Die beiden Schauspielerinnen nahmen sich in Kühbach Zeit für alle und sorgten mit ihrer herzlichen Art für strahlende Gesichter und unvergessliche Momente. Im Anschluss wurde für das Münchner Tierheim Bello und Co. gespendet, eine Einrichtung, die Anita Eichhorn besonders am Herzen liegt und für die sie sich seit Jahren engagiert.

Es war ein Nachmittag, der Lansing ein Stück näher nach Kühbach brachte und der zeigt, wie Fernsehen Menschen verbindet.

[Text: Helene Monzer, Fotos: Helene Monzer / Franz Czech]

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4. Juni 2025 – Seniorennachmittag

Training für das erfolgreiche Altern

Die Kühbacher Senioren durften einen tollen Nachmittag zum Thema „Training für das erfolgreiche Altern“ mit einer außergewöhnlichen Referentin erleben. Frau Sarah Chrysafis-Glück, Psychologin und Trainerin aus Kühbach, erklärte in einer Präsentation die verschiedenen Bereiche des Gehirns auf leicht verständliche Weise.

Den Hippocampus, ihren „Lieblingsbereich“ im Gehirn, beschrieb sie anschaulich in Form eines Seepferdchens und erläuterte dessen Funktion. Er spielt eine wichtige Rolle beim Abspeichern neuer Erinnerungen und dient als Zwischenspeicher, der Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis überträgt.

Dabei betonte sie, dass speziell im Hinblick auf das Alter diese Region durch die Kombination aus körperlicher Bewegung und geistiger Anforderung direkt angesprochen werden muss, um die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu erhalten bzw. zu steigern.

Diese wissenschaftliche Erkenntnis bildete auch die Grundlage für das Konzept „Power-Aging“ der beiden Kühbacher Mediziner Dr. Mathias Glück und Dr. Simone Glück. Für den Bewegungsanteil wurde der LifeKinetik-Trainer Markus K. Klaus ins Boot geholt. Dieses Konzept wurde dann unter dem Begriff „GK-Netik®” (Tanz als Hirnleistungstraining) zusammengefasst.

Die zeitgleiche Aktivierung von Geist (Konzentration) und Körper (Bewegung) in Verbindung mit rhythmischer Musik ist am effektivsten, um die Gehirnleistung bis ins hohe Alter zu erhalten.

Für den Übergang von der Theorie zu Kaffee und Kuchen hatte Sarah Chrysafis-Glück natürlich ein paar einfache Übungen mitgebracht. Schnell wurde allen klar, wie schwer es ist, vorgegebene Bewegungsabläufe der Arme und Füßen mit Takt und Musik zu koordinieren.

Auch wenn manche Seniorin oder mancher Senior Mühe hatte, die Arme im Rhythmus zu kreuzen oder im Takt auf die Schenkel zu klopfen, war es bei viel Spaß und Gruppendynamik ein informativer Nachmittag.

Nach den anschließenden Fragen und der Diskussion zum Thema „Power-Aging“ an Sarah Chrysafis-Glück gab es noch einen kräftigen Schlussapplaus.

Mit dem üblichen Austausch von Kühbacher Neuigkeiten bei Kaffee und Kuchen ging der Nachmittag zu Ende.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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7. Mai 2025 – Seniorennachmittag

Schäferwagen - Kirche am Weg  &  Besuch vom Kindergarten

Einen schönen Nachmittag unter freiem Himmel konnten die Kühbacher Senioren am vergangenen Mittwoch bei Teil eins im Pfarrhof genießen. Die ausgebildete Erzählpädagogin Agnes Dachs war mit ihrer Aktion „Kirche am Weg“ und ihrem Schäferwagen zu Gast.

Alle Seniorinnen und Senioren versammelten sich im Halbkreis um den Wagen, auf dessen Eingangstreppe Agnes Dachs zwei Bibelgeschichten einmal anders erzählte. Musikalisch wurde dieser erste Teil mit einem Lied und Gitarrenbegleitung abgerundet, anschließend zog man in den Pfarrsaal um.

Im zweiten Teil war der Kühbacher Kindergarten zu Gast bei den Senioren. Schon beim Einmarsch der Kinder in den Pfarrsaal war manchem trotz der beruhigenden Blicke der Oma die Aufregung ins Gesicht geschrieben. Doch bei den von Ruben Schmieder, Patricia Marxmüller und Hanna Wöhrle einstudierten Liedern sah das schnell anders aus.

Nachdem Leopold mit „1, 2, 3” gezählt hatte, stimmte Ruben Schmieder auf seiner Gitarre das Lied „Die Katze hüpft auf einem Bein” an, und das Lampenfieber war wie weggeblasen. Auch beim zweiten Lied war die Stimmung auf der Bühne ausgelassen, und die Kinder bekamen viel Applaus. Natürlich hatten sie noch eine Zugabe für die vielen Omas und Opas im Gepäck.

Danach ging es für die ca. 38 Kinder mit viel Applaus und einer spendierten Capri-Sonne wieder in den Pfarrhof zum Schäferwagen, wo sie sich im Halbkreis hinsetzten, um den Geschichten von Agnes Dachst zu lauschen.

Einen kurzen Stopp machte auch Bürgermeister Karl Heinz Kerscher, um alle Senioren zur Besichtigung des Rathaus-An- und Umbaus im Rahmen der Segnung und zum Tag der offenen Tür einzuladen.

Bei Kaffee und Kuchen, natürlich auch mit dem Austausch von Kühbacher Neuigkeiten, ging der kurzweilige, schöne Nachmittag zu Ende.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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2. April 2025 – Seniorennachmittag

Besuch im Rathaus - Neuigkeiten, Daten, Fakten aus erster Hand

Voll besetzt war der Sitzungssaal im Kühbacher Rathaus beim Seniorennachmittag.

Es ist schon Tradition, dass die Kühbacher Seniorinnen und Senioren im April von Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher ins Rathaus eingeladen und vom Rathausteam an liebevoll gedeckten Tischen verwöhnt werden. Der Bürgermeister nimmt diesen Nachmittag zum Anlass, seine Kühbacher Senioren mit Zahlen und Statistiken aus dem Gemeindebereich zu informieren, die er auch bei der jährlichen Bürgerversammlung vorträgt.

Unter den rund 60 Teilnehmern konnte der Seniorenbeauftragte auch Pfarrer Simon Fleischmann sowie Federico Freiherr von Beck-Peccoz begrüßen, der einige Worte zum aktuellen Stand des Pfarrer-Knaus-Heims an die Senioren richtete.

Auch Fragen zur Marktplatzsanierung blieben nicht aus. Diese wurden von Bürgermeister Kerscher mit Verweis auf das ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) beantwortet und erläutert. Er machte deutlich, dass Kühbach mit diesem Entwicklungskonzept bis zu 60% für die Gemeindekasse einsparen kann. Auch wenn oft aus Unkenntnis oder Halbwissen Unverständnis über das „Da geht ja garnichts weiter“ herrscht, müssen bürokratische Abläufe eingehalten werden, um an Fördermittel zu kommen.

Bei gesponserten leckeren Kuchen und Kaffee, vielen Gesprächen und Diskussionen zu Ihrem Kühbach an den einzelnen Tischen war es ein sehr informativer und schöner Seniorennachmittag im “Kühbacher Wohnzimmer“.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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5. März 2025 – Seniorennachmittag

"Was ich schon immer wissen wollte" - Ein Leben zwischen Kaplan und Familienvater

Über 50 Teilnehmer wurden von einem Priester in einem kurzweiligen, humorvollen und außergewöhnlichen Vortrag 90 Minuten lang in seinen Bann gezogen.

Der Lebensweg des Referenten André Schneider ist sicherlich als äußerst selten und hoch interessant einzustufen. Auch Fachpersonal wie unser Diakon Michael Gastl sowie Prädikantin Hanne Senger und natürlich Pfarrer Simon Fleischmann waren unter den Zuhörern zu begrüßen. Das Thema des Vortrages lautete "Was ich schon immer wissen wollte" mit dem Untertitel "Verheiratet, Kinder, ehemals evangelischer und jetzt katholischer Priester".

André Schneider berichtete über einen langen, oft sehr unsicheren Weg, der in Berlin begann und über 8 Jahre dauerte, bis er sein Ziel erreichte. Dabei betonte er, dass auf diesem Weg oft Entscheidungen eines Einzelnen, sei es durch Bischofswechsel oder anderes Wohlwollen von Menschen, die für sein Vorhaben in der katholischen Kirche und ihren Strukturen nicht so offen waren, dieses Ziel gefährdet haben.

Auch gab es auf diesem langen Weg mit einer Familie an seiner Seite viele schlaflose Nächte und Sorgen bis zur Erreichung seines doch mit Überzeugung gesteckten Zieles.

Mit viel Applaus und Fragen zur Gestaltung seines Alltags, den er zur Zeit als Kaplan in Pöttmes St. Peter und Paul im Dienst der katholischen Kirche mit vier Kindern und seiner Frau lebt, klang der informative Nachmittag bei Kaffee und Kuchen aus.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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5. Februar 2025 – Seniorennachmittag

Seniorenfasching

Einen tollen Fasching feierten die Kühbacher Senioren mit vielen Maschkern im Pfarrsaal.

Zur Begrüßung gab es am Eingang für jeden Teilnehmer eine rote Nase als Gaudibeschleuniger.

Martin Gärtner sorgte professionell mit tollen Liedern zum Mitsingen, Mitklatschen und Schunkeln für eine Bombenstimmung und hatte die fast 50 Teilnehmer schnell im Griff. Auch die Tanzfreudigen kamen bei seinen Melodien auf ihre Kosten und konnten sich bei Discofox, Twist und Walzer austoben. Das Lied „Die Hände zum Himmel“ durfte in den Räumen des Pfarrhauses natürlich nicht fehlen. Pfarrer Simon Fleischmann, ebenfalls mit roter Nase, feierte kräftig mit und erlebte eine etwas andere Seniorengemeinde, als er sie sonst im Sonntagsgottesdienst kennt.

Zur Halbzeit wurde dann zur Polonaise aufgefordert und von zwei kräftigen Lokomotiven (Pfarrer Simon Fleischmann und Franz Czech) angeführt. Diese zog sich nach wenigen Takten mit fast allen Maschkerern und großer Länge durch mehrere Räume des Gebäudes.

Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher ließ es sich nicht nehmen, selbst als kleiner Maschkerer verkleidet, die farbenfrohen Maschkerer zu begrüßen. Bei dieser Gelegenheit stellte er auch die neue Leitung Frau Annalena Metschke (ebenfalls mit roter Nase) aus dem Rathaus vor.

Bei Kaffee und Krapfen und natürlich einigen Zugaben von Martin Gärtner ging nach zweieinhalb Stunden ein bunter und toller Seniorennachmittag im Pfarrsaal zu Ende.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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4. Dezember 2024 – Seniorennachmittag

Über 60 Kühbacher Senioren stimmen sich auf die stade Zeit ein

Ein außergewöhnlich stimmungsvoller Seniorenkreis fand am Mittwoch im Kühbacher Pfarrsaal statt.

Musikalisch gestaltet vom Trio „san scho gspannt“ aus dem Paffenhofer Umland sowie der Mundartdichterin Rosy Lutz aus Klingen wurden die Senioren im von Sofie Hüttner weihnachtlich geschmückten Pfarrsaal auf Weihnachten eingestimmt. Dazu trugen auch die Platzerl bei, die von sieben Kühbacher Backfeen serviert wurden.

Eine besondere Bescherung gab es für den Senioren Franz. Er wurde von einer Gruppe - 13 Frauen aus der Pfarrgemeinde Kühbach, die Weihnachtskränze gebunden und verkauft hatten - mit einer sehr großzügigen 400 Euro Spende für die Seniorenarbeit von den Teamleiterinnen Anneliese Oberhauser und Dora Schormair überrascht.

v.l.n.r.: Erna Fuchs (verdeckt), Traudl Hell, Franz Czech, Anneliese Oberhauser, Pfarrer Simon Fleischmann, Dora Schormair, Hanni Riedl, Traudl Boidol, Hildegard Hermann, Edith Siebinger, Hanni Schneider;
Nicht auf dem Foto: Angelika Erhard, Marianne Oberreiner, Resi Reichhold, Fanny Tyroller

[Text/Fotos: Franz Czech]

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6. November 2024 – Seniorennachmittag

Wer weiß denn sowas?

Entsprechend dem Punkt auf dem Jahresprogramm hieß es am Mittwoch, 6. November 2024 „Wer weiß denn sowas“. Dahinter verbarg sich ein Rätsel über Fragen um uns herum, die

a) vielleicht noch für Kreuzworträtsler brauchbar sind,

b) die man gar nicht wissen kann, oder

c) die man gar nicht wissen muss oder einfach nur unter Spaß und Unterhaltung einzuordnen sind.

Maria Golling, die den krankheitsbedingten Referenten vertrat, führte professionell durch die mit solchen Fragen gespickte Powerpoint-Präsentation an der Leinwand. Dabei lösten die einzelnen Fragen und die passenden Antworten bei so manchen Teilnehmer*innen in der Raterunde dann immer wieder ein Staunen, auch Wundern und Lachen oder einfach nur ein „Aha“ aus und spiegelten den Untertitel dieses Nachmittags mit „Unnützes Wissen“ wider.

Gespräche bei Kaffee und Kuchen und der Austausch von Neuigkeiten aus Kühbach rundeten den Seniorennachmittag wieder ab.

[Text: Franz Czech; Fotos: Franz Kurrer]

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2. Oktober 2024 – Seniorenausflug zum Brombachsee

3495 Jahre waren beim Kühbach Seniorenausflug unterwegs

Mit einem komfortablen Reisebus der VIP-Klasse, zusätzlich mit einem privaten Kleinbus von Gabi Erhard im Schlepptau, starteten 46 Senioren zu ihrem Jahresausflug ins Frankenland.

Das regnerische Wetter bei der Abfahrt in Kühbach wurde mit jedem Kilometer zum Ziel besser und wechselte bei der Ankunft am See in leicht bewölktes mit Sonnenschein.

Ziel der Kühbacher Senioren war der Brombachsee und die reservierten Plätze auf dem Glasschiff bei Kaffee, Kuchen und einer ca. 1,5-stündigen Seerundfahrt.

Auf dem Gruppenfoto waren dann 3495 Jahre versammelt und lächelten in die Kamera.

Der Sonnenuntergang auf der Rückfahrt rundete diesen schönen Nachmittagsausflug ab.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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4. September 2024 – Seniorennachmittag

Kläranlage Kühbach und der lange Weg unseres Abwassers

Viel Information gab es für die Senioren beim Mittwochstreff im September 2024. Referent Karl-Heinz Kerscher zeigte anhand eines Lichtbildervortrages detailliert den Weg unseres Abwassers auf. Die einzelnen Bereiche von der Waschküche über die Industrie und Landwirtschaft bis hin zum eigenen Schwimmbad, wo überall Abwasser anfällt und über den langen Weg mit Pumpwerken nach Kühbach Paar gelangt, waren nicht allen Zuhörern so bekannt.

Die einzelnen Schritte in der Kläranlage, von der Grobstoffabscheidung, die automatisch mit einem mechanischen Rechen erfolgt, bis zur Sandabscheidung, die durch Schwerkraft erfolgt. Hier trifft man auch auf das Legomännchen, das in Kühbach von einem Kleinkind aus Übermut in die runde Schüssel geworfen wurde und mit dem Spülvorgang auf Nimmerwiedersehen verschwand. Auch die Gerüche an dieser Stelle der Kläranlage sind gewöhnungsbedürftig und erfordern eine nicht allzu empfindliche Nase des Klärwärters.

Vieles ist durch moderne Technik ohne aufwändigen Personaleinsatz möglich. Auch der Hochwasserschutz wurde von den Verantwortlichen bei der Planung berücksichtigt und, wie das letzte Hochwasser zeigte, bestätigt.

Rund 4295 Bürgerinnen und Bürger im Einzugsgebiet des Kühbächleins benötigen, wie Kerscher immer wieder betonte, diese hochmoderne und zeitgemäße Kläranlage, um aus dem Schmutzwasser das klare und sprudelnde Wasser zu erzeugen, das in die Paar eingeleitet wird. Interessant war auch die Tatsache, dass von dem in Kühbach anfallenden Schmutzwasser bis zu dem geklärten Wasser, das in die Paar eingeleitet wird, ca. 8 Stunden vergehen.

Diskussion bei anschließendem Kaffee, Kuchen und der Austausch von Neuigkeiten aus Kühbach rundeten den Seniorennachmittag wieder ab.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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3. Juli 2024 – Seniorennachmittag

Landwirtschaft von damals - Oldtimer im Pfarrhof zum Anfassen!

Mehrere Generationen von 4 bis 94 Jahren waren beim letzten Seniorentreffen im Kühbacher Pfarrsaal vertreten. Zu Besuch war der Kindergarten St. Magnus mit ca. 25 lautstark singenden Kindern und den Erzieher*innen Ruben Schmieder, Patricia Marxmüller, Dunia Siegwarth, Angelina Sander, die mit ihren vorgetragenen Liedern einen Teil des Nachmittags gestalteten. Sie wurden mit viel Applaus und einer Capri-Sonne verabschiedet.

Bereits am Vorabend hatten Mitglieder des Kühbacher Burschenvereins alte Traktoren im Pfarrhof aufgereiht. Diese konnten am Mittwoch von den Senioren bestaunt werden und weckten bei vielen Erinnerungen an die eigene Jugendzeit.

Viele der Senioren hatten genauso einen „Eicher“ täglich um sich, der für eine kleine Landwirtschaft schon eine große Investition war, aber die körperlich schwere Arbeit um vieles erleichterte.

Bürgermeister Karl Heinz Kerscher lobte das „tolle“ Miteinander in der Gemeinde. Auch für einen Seniorenbeauftragten sind es immer besonders schöne Nachmittage, wenn mehrere Generationen zu so einem Nachmittag beitragen.

Wie das "Miteinader in Kühbach" auch an diesem Nachmittag zeigt, gibt es ein paar Junge vom Kühbacher Burschenverein, die bei strömendem Regen ihre Oldtimer-Schätze aus dem Stadl holen und in den Pfarrhof karren, um sie dort für den Nachmittag zum Bestaunen, Anfassen und Erinnern aufzustellen. Leider geschieht ein solches "Miteinander" eher im Stillen und eignet sich nicht für große Schlagzeilen in der Berichterstattung über die Jugend unserer Gesellschaft.

Zur Kaffeerunde und im weiteren Verlauf des Nachmittags wurden alte Filme aus den 60er Jahren gezeigt, passend zum Thema „Landwirtschaft von damals“.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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5. Juni 2024 – Seniorennachmittag

Dancing Teens und Apotheke Gestern und Heute

Einen tollen Auftritt hatten die „Dancing Teens“ am Mittwoch beim Seniorenkreis in Kühbach. Acht Jugendliche aus dem Raum Kühbach zeigten ihr einstudiertes Showprogramm zu verschiedenen Rhythmen und sorgten für ein tolles Erlebnis bei den anwesenden Senioren.

Natürlich freuten sich auch die anwesenden Omas über ihre tanzfreudigen Enkelkinder und es zeigt, dass es für Teenager neben Facebook, Tik Tok und Instagram noch „sehenswerte“ Hobbys gibt, die leider allzu oft unter den dicken Negativschlagzeilen über diese Generation in den Hintergrund geraten. Mit rhythmischem Klatschen zu den Darbietungen sowie Zugabe-Rufen und viel Schlussapplaus für die tolle Tanzgruppe unter der Leitung von Patty Burghard ging es dann in den zweiten Teil, den unser Apotheker Roman Mayer gestaltete.

Er gab einen Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung der Apotheke und seines Berufsstandes. Mit aktuellen Fotos und Filmclips rundete er seinen Vortrag ab und ermöglichte einen Blick hinter seinen Verkaufstresen, in dem viel Digitalisierung und neueste Technik verbaut ist.

Kaffee, Kuchen und der Austausch von Neuigkeiten aus Kühbach rundeten den Seniorennachmittag wieder ab.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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8. Mai 2024 – Seniorennachmittag

Viel mehr als Brauerei

Zum Thema "Viel mehr als eine Brauerei" hatte der Seniorenkreis Umberto Freiherr von Beck-Peccoz als Referenten eingeladen.
Der kurzweilige und hochinteressante Nachmittag gab Einblicke in ein Unternehmen, das sich mancher Senior beim Anblick des Kühbacher Schlosses und hinter der Durchfahrt auf das Brauereigelände zum Biergarten so nicht vorgestellt hatte.

Natürlich kennt jeder Kühbacher den Hinterhof des Schlosses mit dem Arial, auf dem alles steht, was man zum Bierverkauf braucht. Wie sich das Unternehmen aber auch in anderen Geschäftsfeldern erfolgreich etabliert hat, zeigte der Referent am Beispiel von Wärmenetzen, Energieerzeugung, Hotellerie, Forst- und Landwirtschaft und Weinverkauf. Er wies darauf hin, dass bis auf den Bierverkauf in Italien alles im regionalen Umfeld stattfinde und bei allen Aktivitäten für ihn der Leitsatz seines Vaters Federico Freiherr von Beck-Peccoz im Vordergrund stehe. Seiner sozialen Einstellung folgend, dass Eigentum zu Wohltätigkeit verpflichtet, war es Federico stets ein Anliegen, das ihm anvertraute Vermögen nicht nur im Interesse der Familie, sondern auch zum Wohle des Nächsten zu verwalten.

Auch Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher begrüßte seine Senioren mit kurzen Informationen zum aktuellen Geschehen im Gemeindebereich und nahm sich die Zeit, dem (5 Sterne) Vortrag beizuwohnen. In seinem Schlusswort bedankte er sich bei Umberto Freiherr von Beck-Peccoz für die gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und dem Unternehmen, die mit der Gemeinde Kühbach eng verbunden ist.

Bei Kaffee und Kuchen waren sich die Seniorinnen und Senioren einig, dass es viel Geschick, Weitblick und enormes wirtschaftliches Wissen braucht, um ein solches Unternehmen so erfolgreich zu führen. Es reicht eben nicht aus, nur Herr Baron zu sein und eine Brauerei zu besitzen.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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3. April 2024 – Seniorennachmittag

237 Jahre radeln über den Kühbacher Marktplatz

Der Kühbacher Seniorenkreis traf sich auf fast schon traditionelle Einladung von Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher im Sitzungssaal des Kühbacher Rathauses. In dem Raum, den er immer wieder gerne als „Kühbacher Wohnzimmer“ bezeichnet, hatte das Rathausteam für 50 Seniorinnen und Senioren liebevoll gedeckte Tische vorbereitet. Auch vier Bleche mit leckerem Streuselkuchen wurden von einer privaten „Profi-Bäckerin“ gespendet.

Dann ging es über die Leinwand zu Fakten, Neuigkeiten aus dem Straßen- und Kanalbau, der für viele Seniorinnen und Senioren oft ein Ärgernis direkt vor der Haustür ist. Weiter über die Marktplatzgestaltung bis hin zum ISEK (Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept), in dem u.a. auch ein ausgewiesener Seniorenparkplatz verankert ist, waren die Schwerpunkte seiner Präsentation. Auch das Thema Erneuerbare Energien / Klimaneutralität in der Gemeinde Kühbach war Teil seiner Ausführungen.

Nach den vielen Informationen hatten die Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, mit der neu angeschafften Elektro-Rikscha, die am Pfarrer-Knaus-Heim stationiert ist, eine Probefahrt über den Marktplatz zu machen. Alle waren überzeugt, dass dies eine tolle Sache ist, und freuen sich auf das bevorstehende Frühlingsfest am 13. April 2024 im Garten des Pfarrer-Knaus-Heims, bei dem die Elektro-Rikscha offiziell von Pfarrer Simon Fleischmann den Segen für eine gute Fahrt erhalten wird.

[Text/Fotos: Franz Czech]

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6. März 2024 – Seniorennachmittag

Werdegang und Stationen bis zum Eintritt ins Kloster und Klosteralltag

Nach einer kurzen Stippvisite bei den Senioren durch Bürgermeister Karl Heinz Kerscher, der trotz Termindrucks einen kurzen Bericht über die Kühbacher Maßnahmen wie Straßensperrungen usw. gab, ging es nahtlos zum Thema des Nachmittags über. Über vierzig Kühbacher Senioren verfolgten mit großem Interesse den professionell vorgetragenen Lebenslauf von Pater Wolfgang aus dem Kloster Scheyern.

Mit seiner erfrischenden Art, über seinen doch etwas ungewöhnlichen Lebensweg zu berichten, zog er die Senioren schnell in seinen Bann. Er erzählte von seiner Kindheit in Wittenburg/Mecklenburg und seinen Erfahrungen in einer lebendigen katholischen Gemeinde. Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger, bei der er hauptsächlich auf der Intensivstation tätig war, trat er 1988 in das Benediktinerkloster Huysburg ein. Nach seinem Studium und seiner pastoralen Tätigkeit wurde er 1999 zum Priester geweiht. Im Jahr 2005/2006 verließ er das Kloster und war danach als Pfarrer bzw. Kooperator an verschiedenen Orten im Bistum Magdeburg tätig.

Seit 2016/2017 ist er im Kloster Scheyern tätig und zuständig für die Klinikseelsorge, den Religionsunterricht, die Gottesdienste, den Friedhof und das Gästehaus beim Kloster. Es ist erwähnenswert, dass er während der Corona-Pandemie aufgrund des Personalmangels wochenlang in der Ilmtalklinik als Krankenpfleger arbeitete. Sein (Noch)Wissen und seine Erfahrung waren für die Patienten von großem Nutzen.

Der Nachmittag endete mit Kaffee, Kuchen und einem Austausch von Neuigkeiten aus Kühbach.

[Text/Fotos: Franz Czech)

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10. Januar 2024 – Seniorennachmittag

30 Jahre Seniorenkreis Kühbach

Zum Jahresbeginn lud Seniorenbeauftragter Franz Czech die Kühbacher Senioren zu einem besonderen Nachmittag in den Pfarrsaal ein. Anlass war das 30jährige Bestehen des Seniorenkreises.

Czech begrüßte die Anwesenden, darunter die Ehrengäste Pfarrer Simon Fleischmann, Diakon Michael Gastl und Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher. Ein besonderer Dank galt Ehrengast Thekla Ullmann, die den Kühbacher Seniorenkreis von 1993 bis 2009 leitete und in dieser Zeit mit dem Helferteam viele schöne Nachmittage und 21 Busausflüge ermöglichte. Auch Ehrengast Maria Dreiucker dankte Czech für ihre Arbeit. Sie hat von 2009 bis 2013 den Seniorenkreis mit viel Elan geleitet. Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher hatte herzliche Worte für die Senioren. Er bedankte sich insbesondere bei Franz Czech und bei den Vorgänger*Innen, sowie den Helferteams für das wertvolle Engagement zum Wohle der Gemeinschaft.

Franz Czech verglich in seiner Ansprache die Zeitreise mit einem Blick in den Rückspiegel. „Die Erlebnisse sind für jeden etwas anders und hängen von der Geschwindigkeit ab. Gemeinsam ist ihnen aber, dass sie mit zunehmender Entfernung kleiner, unschärfer und irgendwann nicht mehr sichtbar werden. Das heißt aber nicht, dass sie vergessen sind“. Dazu passt auch der Text auf der Jubiläumskerze „Auch wenn du nicht mehr unter uns bist, haben wir dich nicht vergessen". Die Kerze wurde nach einem gemeinsamen Gebet von Pfarrer Simon Fleischmann gesegnet und von Thekla Ullmann zum ersten Mal entzündet.

In weiteren Worten betonte Franz Czech, dass solche Feiern nur möglich sind, weil es schon lange engagierte Kühbacher*innen gab, die gute Ideen hatten und viel Zeit in die Gesellschaft investiert haben. Er zeigte dazu Fotos an der Leinwand aus früheren Zeiten, sowie handgeschriebene Dokumente mit zusätzlichen Anmerkungen, die dann wieder durchgestrichen wurden, bis ein maschinengeschriebenes Protokoll entstand. Diese zeigen, so Czech, auch hier den Wandel der Zeit und die Vorteile von Computern und Schreibprogrammen. Eine Präsentation mit Bildern von bereits verstorbenen Teilnehmern des Seniorenkreises, unterlegt mit stimmungsvoller Musik, rundete den besinnlichen Teil ab.

Anschließend zeigte Franz Czech den Film „Dorfhelden 23“, der auch als „Rückblick“ eingestuft werden kann und in dem sich viele der anwesenden Senioren als Nebendarsteller verewigt haben. Czech bedankte sich am Ende bei seinem Helferteam, mit dem es ihm große Freude bereitet, die Seniorennachmittage zu gestalten und hoffte, „so Gott will“, noch das Entzünden einer 35-Jahr-Kerze organisieren zu können.

 

Von links die Ehrengäste und das Helferteam:
Sitzend: die älteste Besucherin der Seniorennachmittage Fanni Koppold, Maria Dreiucker, Thekla Ullman.
Stehend: Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher, Traudl Boidol, Pfarrer Simon Fleischmann, Gerda Czech, Diakon Michael Gastl, Sibylle und Diethelm Keil, Seniorenbeauftragter Franz Czech.

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Zur Chronik:

Den Seniorenkreis in Kühbach gibt es seit Februar 1993. Bis Herbst 1997 wurde er von Gertrud Barl organisiert, unterstützt von Zenzi Widmann, Fanny Sturm und Amalie Huber, die für die Bewirtung sorgten. Nach dem Weggang von Fr. Barl übernahm Alfons Widmann die Leitung. Ab Herbst 1998 waren Thekla Ullmann und Maria Dreiucker für den Seniorenkreis zuständig. Ullmann schied im Jahr 2009 wegen Umzug nach Aichach aus der Leitung aus. Ab diesem Zeitpunkt organisierte Maria Dreiucker den Seniorenkreis.  Im Januar 2013 übernahm Gabriele Sießegger dieses Amt. Unterstützt wurde sie von Traudl Boidol, Hilde Günther, Maria Obermair, Angelika Erhard, Gerda Czech und Rita Stöckl, sowie Nicole Guisinde als Fotografin. Nach dem Abschied von Sießegger im Jahr 2017 wegen Krankheit übernahm Franz Czech ab 1. Januar 2018 die Leitung des Seniorenkreises.

[Text/Fotos: Helene Monzer]

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6. Dezember 2023 – Seniorennachmittag

Weihnacht beim Seniorenkreis

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Über 50 Personen konnten zur Senioren-Weihnachtsfeier im Kühbacher Pfarrsaal begrüßt werden. Die Dekoration von Sofie Hüttner und dem Seniorenteam schuf beim Betreten des Saals sofort eine weihnachtliche Atmosphäre. Nach der Begrüßung von Pfarrer Simon Fleischmann und Bürgermeister Karl Heinz Kerscher folgte eine humorvolle Präsentation an der Leinwand über die Einladung und Absage von Berliner Politikern, bevor es zum besinnlichen Teil überging.

Das Vorlesen von weihnachtlichen Geschichten durch Emma Eckmayer und die musikalische Gestaltung von Maria Golling (Klavier) sowie das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern machten diesen Nachmittag zu einem stimmungsvollen Ereignis.

Unser Diakon Michel Gastl verwandelte sich spontan in einen würdevollen Nikolaus mit einem Goldenen Buch, aus dem er nach Vortreten einzelnen Mitwirkenden des Seniorenkreises und Halten seines Goldenen Stabes Lob und Tadel für das vergangene Jahr vorlas.

Bei Punsch, Plätzchen und saftigem Weihnachtsstollen verging dieser stimmungsvolle Nachmittag wieder viel zu schnell, um alle Kühbacher Neuigkeiten auszutauschen.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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8. November 2023 – Seniorennachmittag

Sportliche Senioren im Pfarrsaal Kühbach

Am Mittwoch, 8. November fand im Pfarrsaal in Kühbach eine Seniorengymnastikstunde unter der Leitung von Christa Wanka statt. Viele Sportliche Senioren waren der Einladung gefolgt und freuten sich auf diesen Nachmittag.

Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich an den Stühlen positioniert hatten, ging es mit dem Aufwärmen los. Dazu wurden unter anderem Arme ausgeschüttelt, der Körper gestreckt und tief durchgeatmet. Im Anschluss daran führte Christa Wanka verschiedene Stuhlübungen vor, die dann von den Teilnehmern gemeinsam ausgeführt wurden. Dabei wurden unter anderem die Arm-, Bein- und Rumpfmuskulatur gekräftigt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten große Sportlichkeit und Durchhaltevermögen. Auch wenn bei manchen die Arme im Laufe der Stunde immer schwerer wurden und das Tippen mit den Beinen im Takt der Musik immer beschwerlicher wurde, gab es mit den motivierenden Sprüchen der Trainerin kein Aufgeben.

Bürgermeister Karl Heinz Kerscher gab bei seinem Kurzbesuch den Anwesenden einige Informationen zu geplanten Vorgaben und aktuellen Geschehnissen der Gemeinde bekannt. 

Bei Kaffee und Kuchen, wurden noch angeregt die Gemeinde Themen diskutiert. Dabei ging es unter anderem um Straßensperrungen, Bauvorhaben und die Windkraft.

Insgesamt war es ein gelungener Nachmittag, der den Senioren viel Spaß gemacht hat.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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18. Oktober 2023 – Seniorennachmittag

Unser neuer Pfarrer stellt sich vor

Über 50 Personen nahmen die Gelegenheit wahr, ihren neuen Pfarrer Simon Fleischmann beim Seniorenkreis Expulsiv kennenzulernen.

Bei der kleinen Vorstellungsrunde zu seiner Person untermauerte er mit Filmen und Bildern den für so manchen nicht bewussten langen Weg zum Priester. 2007 begann er in am Spätberufenen Gymnasium der Erzbischöflichen Stiftung St. Matthias in Wolfratshausen-Waldram sein Abitur nachzuholen, das er nach drei Jahren mit Erfolg abschloss. Nach dieser respektablen Leistung im Jahr 2010 absolvierte er mit dem Propädeutikum ein Vorbereitungsjahr, in dem er Einblick in verschiedene soziale Einrichtungen bekam. Die Fremdsprachen Hebräisch und Griechisch holte er so ganz nebenbei nach.

2011 begann er mit dem Theologiestudium an der Universität in Augsburg. Nach verschiedenen Stationen wie Erfurt, Thüringen und dem Sammeln von Erfahrungen kehrte er 2014 zurück nach Augsburg. 2016 schloss er sein Theologiestudium erfolgreich ab und konnte den Pastoralkurs, also die Zeit der praktischen Ausbildung, beginnen. Mit der Weihe zum Diakon im Jahr 2017 erweiterte sich sein Aufgabengebiet. Nach der Weihe zum Priester im Jahr 2018 im Augsburger Dom feierte er in Pfaffenhofen seine erste Heilige Messe als Neupriester.

Die Ausführung zu diesem Berufungsweg ist eine respektable Leistung. Alle Senioren waren sich einig, dass Herzlichkeit gepaart mit Seelsorge und etwas Humor ein guter, gemeinsamer Start in der Kühbacher Pfarreiengemeinschaft ist.

Mit Kaffee und Kuchen sowie dem Austausch von Kühbacher Neuigkeiten ging dieser Nachmittag zu Ende.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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4. Oktober 2023 – Senioren-Ausflug

3239 Jahre waren beim Kühbach Seniorenausflug Unterwegs

Über 40 Senioren aus Kühbach brachen am Mittwoch in einem komfortablen Reisebus zu ihrem jährlichen Seniorenausflug auf. Nach rund eineinhalbstündiger Fahrt erreichten sie einen Ziegenhof mit 170 Ziegen und einem angeschlossenen Ziegenhofcafé in der Oberpfalz bei Freystadt.

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Die Bäuerin des Jahres 2019, Maria Deß, empfing die Gruppe musikalisch mit ihrer steirischen Harmonika und dem Ziegenhoflied. Eine leidenschaftliche Ziegenbäuerin mit zahlreichen Auszeichnungen, wie zum Beispiel als Teilnehmerin bei den Brettl-Spitzen und der Landfrauenküche, lud nach der informativen Führung durch den Melkstall und die Außenanlagen, bei der viel neues Wissen über die Ziegenhaltung, Produkte und gesundheitliche Vorteile der Ziegenmilch vermittelt wurde, zu einem Kuchenbuffet in ihrem liebevoll eingerichteten Hof Café ein.

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Dort wurden ausschließlich selbstgebackene Kuchen angeboten, die von Maria Deß in ihrer eigenen Bäckerei hergestellt werden. Bei Streusel-Apfelkuchen, Tiramisu oder anderen leckeren Torten war die Auswahl beim Motto "Kuchen essen satt" schwer und jeder hatte seine Badewaage für diesen Nachmittag vergessen.

Marie Deß mit ihrer Steirischen und Texten über ihre Ziegen hatte die Senioren aus Kühbach ohne Rücksicht auf Bluthochdruck oder ihre Zuckerwerte nach wenigen Takten voll im Griff.

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Die Heimfahrt bei untergehender Sonne eilte viel zu schnell vorüber. Ein gemeinsames Abschlussfoto auf dem Kühbacher Marktplatz, das noch einmal alle 3239 Jahre vereinte, rundete diesen schönen Seniorenausflug ab.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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6. September 2023 – Seniorennachmittag

Landrat Dr. Klaus Metzger bei den Senioren

Einen tollen Nachmittag durften die Kühbacher Senioren mit ihrem Landkreis Chef Dr. Klaus Metzger im Pfarrsaal erleben.

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Auf einer Präsentationsfolie konnten die Teilnehmer Flächengröße und Einwohnerzahlen des Landkreis Aichach Friedberg sehen und Fragen dazu stellen. Im zweiten Teil hatten sie die Möglichkeit, von Ihrem Landkreis Chef Dinge zu erfahren, die sie in ihren Tageszeitungen nicht lesen können.

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Auch die Anwesenheit von Bürgermeister Karl Heinz Kerscher trug zu einem sehr informativen Seniorennachmittag bei. Fragen zu übergreifenden Themen konnten somit auf direkten Weg mit Verantwortlichen der Gemeinde oder dem Landkreis diskutiert und beantwortet werden.

Natürlich war die Finanzierung von Projekten im unmittelbaren Umfeld auch ein Thema. Humorvoll war der Vorschlag, ein „Sondervermögen“ nach Berliner Art zu bilden, um Finanzierungslücken zu schließen und die anstehenden Probleme (einfach mal so) zu bewältigen.

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Im Anschluss wurde den beiden Schwestern Albertis und Irmengild für jahrelange Teilnahme am Kühbacher Seniorenkreis ein kleines Geschenk übergeben. Mit klatschen und dem Lied „Muss i denn, zum Städtele hinaus“ wurden sie verabschiedet.

Kaffee, Kuchen und Austausch von Kühbacher Neuigkeiten rundeten diesen informativen, unterhaltsamen und schönen Nachmittag ab.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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5. Juli 2023 – Seniorennachmittag

Pfarrer Knaus Heim stellte sich bei Senioren vor

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Großes Interesse war am Mittwoch beim Vortrag zum Pfarrer Knaus Heim. Heimleiter Diplompflegewirt Klaus Ponkratz stellte sich bei allen Senioren, die ihn noch nicht kannten, persönlich vor.

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Der Überblick zur Geschichte, Gegenwart und natürlich auch zur Zukunft, gezeigte Planunterlagen und der ergänzenden Erklärung für den gestoppten Neubau war für alle Zuhörer sehr aufschlussreich. Dass verschiedenen Tätigkeitsfelder von Catering bis zum Aroma Shop einen wirtschaftlichen Faktor zum Erhalt des PKH beitragen, war sogar für viele Alt-Kühbacher neu. Auch die Anzahl von 60 Arbeitsplätze als Arbeitgeber im Gemeindebereich hob der Referent hervor.

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Federico Freiherr von Beck-Peccoz, der als Gast begrüßt werden durfte, wies bei anschließender Diskussion auf die Wichtigkeit dieser Einrichtung im Gemeindebereich Kühbach hin.

Mit viel Applaus wurden im 2. Teil des Nachmittags die Kinder vom Kindergarten St. Magnus begrüßt. Nach der positionsgerechten Aufstellung einzelner Kinder durch Edwina und Jenifer Krämer und der Taktvorgabe von Ruben Schmieder mit Gitarre sang so mancher Enkel aus voller Brust der eigenen Oma vom Seniorenkreis etwas vor.

Mit viel Applaus und kleinem Kreisel-Geschenk wurden die „Jungen“ bis zu ihrem nächsten Seniorenkreis Auftritt verabschiedet.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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7. Juni 2023 – Seniorennachmittag

Musikalischer Nachmittag im Kühbacher Pfarrheim

Flott und musikalisch starteten die Kühbacher Senioren in diesen Nachmittag. Nach der Begrüßung von Referentin Rose Schmidt-Modrow, sowie den ersten Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher, nützte dieser die Gelegenheit den Senioren einige Neuigkeiten (u.a. Straßenbaumaßnahmen) im gemeindlichen Umfeld aus erster Hand zu erläutern.

Mit dem Läuten der „Ruheglocke“, sowie ein paar lautstarken Akkorden auf der Gitarre, ging es zum ersten Lied „Alle Vöglein sind schon da“ weiter. Für alle Senioren, die nur bei den ersten zwei Strophen textsicher waren, wurden sämtliche Liedertexte sicherheitshalber an die Leinwand gebeamt.

Die sorgsam von Rose Schmidt-Modrow ausgesuchten Volkslieder waren allen Senioren aus der Jugendzeit geläufig. Mit den auf der großen Leinwand gezeigten Text-Strophen konnte auch jeder bis in die letzte Reihe alle Strophen lautstark zu den Gitarrenakkorden mitsingen. Mit Titeln wie die Gedanken sind frei, bis zu den Straßen, die uns zusammenführen, verging dieser sangesfreudige Teil wie im Flug.

Mit Kaffee und Kuchen, sowie dem Austausch von Kühbacher Neuigkeiten, ging dieser Nachmittag zu Ende.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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3. Mai 2023 – Seniorennachmittag

Märchenhafter Nachmittag

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Einen märchenhaften Nachmittag durften die Kühbacher Senioren im Pfarrsaal erleben. Referentin Margarete Wachter, ausgestattet mit einem großen Märchenkoffer und einer Stahlzungentrommel, versetzte nach kurzer Vorstellung die Teilnehmer in eine märchenhafte Welt.

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Mit leichten Schlägen auf der Trommel ging es nahtlos zu einem Märchen, in dem es wie so oft um einen Prinzen geht, der mit List dem zukünftigen Schwiegervater eine Brennnessel als Gold verkauft und so zu seiner Liebsten kommt. Für den Geist gab es nach Vorgabe einer kurzen Textpassage aus einem Märchen die Frage nach dem kompletten Märchentitel. Dabei haben so manche Seniorinnen und Senioren ihr verstaubtes Märchenwissen aus alten Tagen aktiviert und fleißig mitgeraten.

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Zum vorgetragenen Mitmach-Märchen der Bremer Stadtmusikanten wurden einzelne Senioren eingebunden und bekamen passende Puppen, den Esel, den Hund, die Katze und den Hahn zu der Geschichte. Lachen ging durch den Saal, wenn zum Hund im Text die passende Seniorin bellte, oder beim Hahn lautstark gekräht wurde.

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Mit Kaffee und Kuchen sowie dem Austausch von Kühbacher Neuigkeiten ging dieser Nachmittag zu Ende.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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5. April 2023 – Seniorennachmittag

Besuch im neuen Rathaus

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Großen Anklang fand im Seniorenprogramm der Monat April mit dem Besuch im neuen Kühbacher Rathaus.

Im vom Rathaus Team österlich gestalteten Sitzungssaal wurden bei dem Ansturm die Sitzplätze sehr schnell rar.

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Karl-Heinz Kerscher blickte bei der Begrüßung von so vielen Kühbacher Senioren zufrieden in die Runde und wie er den neuen Sitzungssaal nannte, in das "Kühbacher Wohnzimmer". Zahlen, Fakten und Neuigkeiten gab es mit neuester zeitgemäßer Technik an den Wänden präsentiert.

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Verschiedene Zahlen aus diesen Neuigkeiten wurden in einem kleinen Rätsel unter dem Motto "Kühbacher Wissen, das nicht viel nützt, aber auch nichts schadet“ verwendet. Nach Vorgabe von vier Antwortmöglichkeiten wurde die richtige Lösung von den Senioren abgefragt.

Anschließend wurden kleine Gruppen vom Hausherrn Kerscher durch den neuen Rathauskomplex geführt.

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Bei Kaffee und Kuchen, dem Austausch von Kühbacher Neuigkeiten endete der sehr kurzweilige Nachmittag.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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1. März 2023 – Seniorennachmittag

160 Jahre Schlossgut Kühbach

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Einen sehr informativen Nachmittag konnten die Kühbacher Senioren zum Thema „160 Jahre Schlossgut Kühbach“ genießen. Dieses Thema lockte auch „Nichtsenioren“ in den Pfarrsaal und dieser war bis zum letzten Stuhl gefüllt.

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Auch Referent Federico Freiherr von Beck-Peccoz konnte den Nachmittag als „Heimspiel“ unter den vielen persönlich kennenden Kühbacher bezeichnen. Viele Jahreszahlen und immer wieder der Hinweis auf die italienische Linie durchzogen diesen Vortrag. Auch das Jahr 1862, in dem Joseph Anton Freiherr von Beck das Schlossgut Kühbach von Herzog Max in Bayern erwarb, ist ein markantes Datum in der Schlossgutsgeschichte. Der Sprung in das 20. Jahrhundert weckte bei vielen Senioren persönliche Erinnerungen. 1928 nach Amédées Tod ging das Schlossgut Kühbach auf seine Kinder über, wobei ihre Mutter bis zu ihrem Lebensende 1955 die Verwaltung des Besitzes führte. Die Betriebsleitung übernahm danach Humbert Freiherr von Beck-Peccoz. Er leitete die Geschäfte mit strenger Hand, Fachwissen und Weitblick. Verschiedene Fragen an den Referenten zu seinem persönlichen Werdegang wurden von ihm sehr ausführlich und teilweise mit einem Lächeln beantwortet. Sein Hinweis zur sozialen Einstellung und wonach Eigentum zu Wohltätigkeit verpflichtet, lag dem Referenten am Herzen und wurde von den Besuchern mit Applaus bestätigt.

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Eine kleine Wertschätzung im bayrischen Rautenmuster und mit viel Applaus wurde Federico Freiherr von Beck-Peccoz von den Kühbachern verabschiedet, bevor mit dem gemeinsamen Geburtstagslied, Kaffee und Kuchen zur Diskussion von dem gehörten Vortrag übergegangen wurde.

[Text und Fotos: Franz Czech]

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1. Februar 2023 – Seniorennachmittag

Fasching im Pfarrsaal

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Pünktlich um 14:00 Uhr war der Pfarrsaal mit vielen Maschkerer gefüllt. Kostüme wie der „Herbst“ bis zur „Biene Maja“ und natürlich einem Cowboy war alles vertreten.

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Die „Oldies“ aus Aichach standen mit live Musik bereit und stimmten nach kurzer Begrüßung von Pfarrer Paul Mahl, der als Zauberlehrling vorbeischaute, sowie Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher, der es sich nicht nehmen ließ, mit einem Perücken-Hut zu erscheinen, ihren ersten Song an.

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Flott ging es dann weiter in Form eines „Wunschkonzerts“, bei dem die Band die von den Senioren nach Vorlage ausgesuchten Lieder zum Mitsingen spielte. Beim Schunkeln und vielen Songs aus alten Tagen stieg das Stimmungsthermometer sehr schnell an. Dabei zeigte es sich, dass die jungen Alten vom Feiern und einer Faschingsgaudi noch nichts vergessen haben.

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Nach der ausgiebigen Polonaise vom Saal, durch die Küche und über den Vorraum zurück, war erstmal die Kaffeepause mit Faschingskrapfen angesagt.

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Mit mehreren Zugaben der „Oldies“ und einer kleinen Twist-Runde von 4 Flotten Mädls, endete mit dem letzten Lied "Muss i denn zum Städtele hinaus" dieser tolle Faschings-Seniorennachmittag.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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2. Januar 2023 – Seniorennachmittag

Biogas aus der Nachbarschaft

Der Untertitel „Wie kommt der Strom vom Acker in ihre Steckdose“ lockte an diesem Nachmittag auch an Technik interessierte Senioren zu dem Treffen im Kühbacher Pfarrsaal. Mit diesem aktuellen Thema zur Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit, dazu noch einem Referenten aus dem Kühbacher Ortsteil Oberschönbach/Berghof waren sehr schnell alle Plätze besetzt.

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Nach kurzer Vorstellung über seinen Werdegang und seiner Qualifikation gab Referent Benedikt Tyroller einen Einblick in das elterliche Unternehmen, das am „Berghof“ mit einem Aussiedlerhof von seinem Opa begann.

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Sehr schnell wurde es technisch und von großem Interesse wahrgenommen, womit eine Biogasanlage gefüttert wird, um Gas zu erzeugen. Nachwachsende Rohstoffe, Mist, Gülle sowie Abfallreststoffe bilden dabei den Hauptanteil zur Gaserzeugung. Mit diesem Gas wird ein Blockheizkraftwerk (BHKW) betrieben. Der Strom wird bei Stromunternehmen eingespeist und kommt über diesen aus unserer Steckdose.

Dabei wird auch das Nebenprodukt Wärme erzeugt. Diese wird verschiedenen Zwecken zugeführt und versucht, sie optimal, zur Fernwärme, für Trocknungsanlagen, Prozesswärme usw. zu nützen.

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Interessant waren Diskussionspunkte mit Zahlen zur Gegenüberstellung von erzeugtem „Berghof-Strom“ zu den 1200 Haushalten im Ort Kühbach. Aktuell könnte nach Referentenaussage die Strommenge für 1400 Haushalte geliefert werden. Auch Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher, der nach kurzer Begrüßung der Senioren sich als Zuhörer platzierte, nickte nach dieser Gegenüberstellung ganz zufrieden. Bei Bildern aus dem Maschinenraum, der Technik sowie Einblicke in Abläufe, dem Tagesgeschäft, der Maisernte und dem Silieren wurden so manchem Zuhörer der Aufwand für den selbstverständlich aus der Steckdose kommenden Strom bewusst.

Nach Applaus und einem Dankeschön an den jungen Referenten Benedikt Tyroller, der auch mit leicht kritischen Fragen zum Thema Biogas souverän umgegangen war, folgte in gewohnter Manier Kaffee, Kuchen und das zwanglose „Zama sitzen“.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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7. Dezember 2022 – Seniorennachmittag

„Weihnachten steht vor der Türe“

Ein weihnachtlich stimmungsvoll dekorierter Pfarrsaal erwartete die Teilnehmer vom Kühbacher Seniorenkreis am Mittwoch, 7. Dezember 2022. Brennende Kerzen auf den einzelnen Tischen, die von Sofie Hüttner mit Herzblut gestaltete Weihnachtsdeko, sowie viele Platzerl und Weihnachtsstollen, machten diesen Mittwoch zu einem ganz besonderen Treffen.

Nach der Begrüßung von Hausherrn Pfarrer Paul Mahl und Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher wurde die stimmungsvolle Feier eingeläutet. Auch in der Videobotschaft von dem dienstlich verhinderten Nikolaus (Michael Gastl und Engel Regina Gastl) wurden die Kühbacher Senioren nur gelobt.

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Im Wechsel wurden von Sofie Hüttner Gedichte vorgetragen, Evi Pilnei übernahm mit ihrem Gesang und ihrer Gitarre den musikalischen Part, wobei auch Lieder - mit Texten an der Leinwand - von allen Senioren gesungen wurden.

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Lustige vorgetragene Geschichten, bei denen vom kleinen Fritz aus der Not heraus ein Nashorn und eine Giraffe als Krippenfiguren umfunktioniert wurden, lies die Zuhörer auch in der staaden Zeit lachen. Auch die ausgesucht besinnlichen Lieder von Ex-Kühbacherin Evi Pilnai (Ulbrich) mit Gitarrenbegleitung nahmen alle lauschenden Zuhörer in die weihnachtliche Stimmung mit.

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Kleine Geschenke für das Senioren-Helferteam wurden im Anschluss mit Handschlag und einem Dankeschön von Pfarrer Paul Mahl übergeben.

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Weiter gab es den neuen „Programm-Flyer 2023“, auf dem alle Monatsthemen für das kommende Jahr aufgelistet sind.

Bei Punsch, Stollen, Platzerl und vielen Feiertagswünschen ging es zum gemütlichen Teil, dem zwanglosen „Zama sitzen“ über.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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2. November 2022 – Seniorennachmittag

„Senioren werden fit(er) gemacht“

Ein gut besetzter Pfarrsaal und sportlich begeisterte Senioren hatten sich am Mittwoch beim Seniorenkreis in Kühbach versammelt.

Vor den Trainingseinheiten begrüßte Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher die Seniorensportler. 

Zum Warm-up und zur Einstimmung gab‘s von Irene Daniel erst mal einen Walzer zum Schunkeln.

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Etwas flotter wurde es bei den zielgerechten Übungen, die speziell für Senioren und Sitzgruppen von der Übungsleiterin für ambulanten Herzsport ausgewählt waren. Auch wenn’s bei Einzelnen schon mal ein „leichtes Ziehen“ gab, so waren alle Senioren mit viel Spaß und großer Motivation dabei.

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Erholung gab‘s anschließend bei Kaffee und Kuchen und beim Austausch von Kühbacher Neuigkeiten.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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5. Oktober 2022 - Kühbacher Seniorenausflug

Bei super Wetter und mit einem „Doppel-Wumms“ starteten die Kühbacher Senioren zum Halbtagsausflug nach Fürstenfeld.

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Kurz vor der Abfahrt gab der Senioren-Finanzminister bekannt, dass dieser Nachmittags-Ausflug ohne die „schwarze Null“ zu reißen, finanziell gestemmt werden kann. Diese Ankündigung hatte zur Folge, dass alle Teilnehmer den kompletten Halbtagsausflug kostenfrei genießen können.

Im komfortablen Luxusbus eines Kühbacher Unternehmens ging es dann Richtung Fürstenfeldbruck. Die Führung in der prächtigen Klosterkirche Mariä Himmelfahrt beeindruckte jeden einzelnen Teilnehmer sehr.

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Nach anschließendem stöbern im Klosterladen ging die kleine Reise weiter nach Olching. Dort waren in einem sehr schicken Café für die Kühbacher Senioren bereits Plätze reserviert. Nach der Torten-Auswahl an der optisch verführerischen und kalorienhaltigen Theke ging man zum gemütlichen Teil über und diskutierte in kleinen Tischrunden, das bis jetzt erlebte.

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Die schöne Herbststimmung links und rechts der Straße in Richtung „Dahoam“ begeisterte alle Teilnehmer und machte diesen kleinen Ausflug zu einem sehr schönen Erlebnis an einem „Seniorenalltag“.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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21. September 2022 – Seniorennachmittag

„Kühbach trifft Indien“

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7. September 2022 – Seniorennachmittag

„Sprichwort-Quiz“

Nach der Begrüßung von Pfarrer Mahls Urlaubsvertretung Pfarrer Fexin sowie Bürgermeister Karl-Heiz Kerscher, der die Gelegenheit nutzte, um die Kühbacher Senioren mit aktuellen Geschehnissen aus dem Gemeindebereich zu informieren, ging es nahtlos im voll besetzten Kühbacher Pfarrsaal zum „Sprichwort Quiz“ über.

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Bei den von vielen Senioren, auch teilweise im eigenen Sprachgebrauch angewendeten Sprichwörter, wurden u.a. nur das erste Wort an die Leinwand gebeamt und dann die Lösung abgefragt. Es musste mitunter auch über ein Bild oder Symbol das gesuchte Sprichwort gefunden werden. Um den Schwierigkeitsgrad etwas zu variieren, wurde zwischen verschiedenen Arten der Vorgaben an der Leinwand durchgewechselt. Nach der Auflösung gab es im Kurztext Hintergrundinformation zur Entstehung des gefundenen Sprichwortes.

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Viel Spaß hatten die Senioren bei einfachen und aus ihrem täglichen Leben bekannte Sprichworte. Jeder wollte die Lösung als erster sagen und die Lautstärke im Saal nahm schlagartig zu. Bei gebeamten Bildern mit versteckten Hinweisen, die zur Lösung führten, dauerte es dann mit „Ach das war gemeint“ schon etwas länger. Dennoch war es für die kleinen grauen Zellen in den Seniorenköpfen eine schöne Abwechslung.

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Diese konnten sich ja bei anschließendem Kaffee, Kuchen und Austausch von Kühbacher Neuigkeiten schnell wieder erholen.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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1. Juni 2022 – Seniorennachmittag

„Aus der Kraft des Glaubens, Leben lernen"

Einen Nachmittag der besonderen Art durften die Kühbacher Senioren mit Pfarrer Thomas Gerstlacher erleben.

Nach kurzer Stippvisite von Bürgermeister Karl Heinz Kerscher, der die Gelegenheit nutzte, um „Seine Kühbacher Senioren“ zu begrüßen und sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen, ging es nahtlos zum Vortrag „Aus der Kraft des Glaubens, Leben lernen“ über.

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Von Beginn an hatte der Referent mit seinem wortgewaltigen Vortrag, der in der Lautstärke von piano bis forte geprägt war, die Senioren begeistert. Blicke, Gesten und den vorgetragenen Text immer wieder auf das Thema „Aus der Kraft des Glaubens leben lernen“ zogen die Zuhörer in seinen Bann. Gäste aus dem Pfarrer-Knaus-Heim füllten die Reihen und es war sicherlich auch für sie eine Abwechslung in ihrem sonstigen Tagesablauf.

Nach dem gemeinsamen Lied für die Geburtstags-Senioren wurde bei Kaffee und Kuchen alles Neue und Berichtenswerte von Kühbach diskutiert.

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[Fotos/Text: Franz Czech]

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4. Mai 2022 – Seniorennachmittag

„Jung besucht Alt“

Einen großen Auftritt hatten die „Jungen“ aus dem Kühbacher Kindergarten St. Magnus am Mittwoch beim Seniorenkreis nebenan. Pünktlich standen sie in Zweierreihe, Hand in Hand zum Einmarsch in den Pfarrsaal bereit.

Mit etwas Lampenfieber, sowie Rechts- und Linksblicken durch die schon wartenden Opas und Omas ging es dann mit großen Schritten durch den Saal. Nach kurzem eingreifen der Betreuerin Chantal Gutmann sowie Betreuer Ruben Schmieder zur passenden Standort-Positionsuche der 20 Kinder war die Bühne frei für das erste Lied. Nachfragen ergaben, dass Kinder aus 4 Farb-Gruppen des Kindergartens zu diesem „Gemischten Chor“ für den gemeinsamen Auftritt zusammengestellt wurden. Extra Applaus gab es zum Mitmachlied "Die Katze tanzt allein, tanzt allein auf einem Bein“.

Nach der Zugabe, dem gelungenen Auftritt und Applaus wurde jedes Kind beim Ausmarsch mit Capri-Elfensaft und Haribo belohnt.

Der anschließende gezeigte Rückblick an der großen Leinwand zu Themen aus den vergangenen Seniorennachmittagen, rundete diesen Mittwoch bei Kaffee, Kuchen und Austausch von Kühbacher Neuigkeiten ab.

[Foto/Text: Franz Czech]

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20. April 2022 – Seniorennachmittag

„Wir packen es wieder an“

Mit dem Titel auf der Einladung „Wir packen es wieder an“ startete nach der Corona-Pause und den lückenhaften Monatstreffen im Jahr 2021 der Seniorenkreis Kühbach ins 2022. Das zwangslose, ohne 1,5 Meter Abstand zusammensitzen, sich bei Kaffee und Kuchen über Kühbacher Neuigkeiten auszutauschen, fehlte gerade in dieser Altersklasse ganz besonders.

Gestaltet wurde dieser Nachmittag mit Livemusik von einer 3–Mann Band (Alois Bichlmeier, Dieter Marek und Herbert Tomschi). Gespielt wurden Schlager aus der Zeit, die jeder von seinen Schallplatten noch kennt. Beim Mitsingen waren einzelne Senioren nicht nur beim Refrain erstaunlich textsicher, sondern konnten auch die einzelnen Strophen problemlos aus dem Gedächtnis und mit voller Brust zum Besten geben. Mitunter wurde bei nicht so geläufigen Titeln mit dem Text an der Leinwand etwas nachgeholfen, um annähernd das Niveau der Fischerchöre zu erreichen. Bei Titeln wie „Marina, Marina, Marina“ und „Rote Lippen soll man küssen“ fielen so manchen der Senioren Geschichten aus alten Tagen ein. Mit viel Applaus und Zugaben wurde bei „Muss i denn zum Städtele hinaus“ der Nachmittag beendet.

Die Veranstaltung wurde nach den Hygienevorschriften und Empfehlung der Bayrischen Staatsregierung durchgeführt.

[Fotos/Text: Franz Czech]

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3. November 2021 – Seniorennachmittag

„Der Bürgermeister informiert aus dem Rathaus“

 Mit knapp 50 Personen, alle nach den 3G Regeln am Eingang erfasst, zeigte das angekündigte Thema sehr großes Interesse an diesem Senioren-Nachmittag. Mit einer im zeitlichen Ablauf gezeigten Präsentation hatte sich unser Bürgermeister Karl-Heinz Kerscher für diesen Senioren-Nachmittag sehr gut vorbereitet.

Er begann mit seinem letzten Besuch des Seniorenkreises im März 2019, bei dem er sich als einer der vier Bürgermeister-Kandidaten vorstellte, bis in die Zukunft und damit verbundene Aufgaben im Gemeindebereich. Der aus dem März 2019 stammende und eingeblendete Notizzettel, auf dem er Fragen von Senioren notiert hatte, wurde von vielen Teilnehmern mit einem „Respekt und Do schau an“ quittiert. Seine Präsentation führte von bereits erledigten bis zu den aktuellen Aufgaben. Dabei ist er auf Schwerpunkte, wie die Gestaltung vom neuen Marktplatz, mit Option für einen ausgewiesenen Seniorenparkplatz, neue Rundwege, die natürlich senioren- und behindertengerecht geplant sind, neue Baugebiete im Gemeindebereich, Corona-Tests und abgeschlossenen Bautätigkeiten am Freigelände der Schule ausführlich eingegangen.

Die Abfrage durch Handzeichen am Ende seines Vortrags zu Diskussionspunkten und Wünsche zu seinen Tätigkeiten zeigte eine mit fast 5 Sternen zu bewertende Zufriedenheit der anwesenden Senioren im Gemeindebereich. Auch die Anwesenheit von zweitem Bürgermeister Gerhard Stegmayer hat bei Kaffee und Kuchen sowie kleinen Diskussionen am Tisch zu dem gelungenen Senioren-Nachmittag beigetragen.

Referentin Julia Bauer stellte im Anschluss in Kurzform den „Familienstützpunkt Aichach“ vor. Es gibt unter dem Dach des Caritasverband Aichach-Friedberg viele Informationen, Hilfen und Möglichkeiten, sich mit anderen Familien auszutauschen. Ein Klick auf die Homepage oder telefonische Nachfrage lohnt sich für alle, die Bedarf oder einfach nur Interesse zu diesem vielfältigen Thema haben.

[Fotos/Text: Franz Czech]

 

6. Oktober 2021 – Seniorennachmittag

„Geschichte und Aufgaben der Aichacher Polizeistation“

Achtzehn Monate sind nach dem letzten Treffen im Pfarrsaal vom Seniorenkreis bereits vergangen. Unter den Bedingungen der 3G Regel war erst jetzt ein solches Treffen wieder durchführbar. Für jeden der Teilnehmer war es schön, vertraute Gesicherter um sich zu haben und auf diesem Weg Kühbacher Neuigkeiten austauschen zu können.

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Als Referent konnte Erich Weberstetter, bis Juli 2021 Leiter der Polizei Inspektion Aichach, verpflichtet werden. Er hatte eine tolle Präsentation mit Erläuterung zur „Polizei Inspektion Aichach“ vorbereitet. Dabei waren Bilder ab den zwanziger Jahren mit passenden Informationen der Aichacher Polizei zu sehen. Viele der Senioren erkannten auf den alten Fotos die einzelnen Aichacher Gebäude, in denen die Polizeistation in der Vergangenheit schon angesiedelt war. Auch beim Vergleich der Polizeifahrzeuge aus der Vergangenheit mit den aktuellen Fahrzeugen war „Ja genauso einen Käfer hatten die oft!“ aus den Senioren Reihen zu hören. Eine Seniorin, die mit einem Polizeibeamten verheiratet war, meinte bei Bildern der farblich wechselnden Uniformen, „Ja, solche Hemden habe ich auch immer gebügelt“.

Auch über die umfangreichen Zuständigkeiten des Polizeipräsidium-Schwaben Nord und den dazu gehörenden Landkreise Stadt Augsburg, Augsburg Land sowie Aichach-Friedberg, Dillingen und Donau-Ries waren viele Zuhörer erstaunt. Es handelt sich immerhin um eine Fläche von über 4.000 Quadratkilometern mit knapp 915.000 Einwohnern. Für viele waren die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche, die sich vom Gefängnistransport über Drogen-Computerkriminalität (Cybercrime) bis zur Jugendverkehrsschule hinter den Mauern der PI Aichach verbergen, auch neu.

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Nach kurzer Stippvisite von Bürgermeister Karl-Heiz Kerscher und anschließender Kaffeerunde wurde Referent Erich Weberstetter mit viel Applaus und Daumen nach oben verabschiedet.

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[Text/Fotos: Franz Czech]

 

1. September 2021 - „Start nach der Corona-Pause“

 

Durch die aktuellen Anforderungen der Coronaregeln wurde das Treffen von über 40 Senioren am Mittwochnachmittag in den Innenbereich vom Pfarrhof Kühbach verlagert. Alle Teilnehmer wurden entsprechend der 3G Regel abgefragt und im ungeimpften Fall an einer errichteten Teststation direkt vor Ort getestet.

Bei den telefonischen Voranmeldungen war immer wieder zu hören, dass es gerade für Senioren endlich mal wieder Zeit wird, etwas anderes zu erleben. Immerhin sind seit dem letzten normalerweise monatlich stattfindenden Kühbacher Seniorentreffen im März 2020 eineinhalb Jahre vergangen. Bei vielen Seniorengesprächen hat man schon das Gefühl, dass Einsamkeit in dieser Altersgruppe doch noch näher ist, als in jüngeren, doch noch etwas mobileren Gesellschaftsschichten.

Nach einem Gebet von Pfarrer Paul Mahl für die in dieser Zeit verstorbenen SK-Teilnehmer wurde nach einer sinnlichen Gedenkminute und dem Anzünden der Seniorenkerze zum unterhaltsamen Teil übergegangen.

Gestartet wurde mit Rosa Karger und Anita Rottenkolber vom „Hopfberg Trio“, die ihre musikalische Heimat in der Holledau haben, mit dem Titel aus ihrer neuen CD „Irgendwann gehts dann los“. Gesanglich perfekt und ihre Liedertexte aus dem Leben machten so jedes Lied zum Hörgenuss.

Besonders spitzten die Zuhörer bei den musikalisch verpackten Texten von der Mundartdichterin Rosy Lutz, „mei Waschmaschin frisst Socka“ oder „mei Wärmflaschn“, ihre Ohren.

Bei Kaffee und Kuchen gab's nach so langer Zeit mal wieder den sehr vermissten Austausch von Kühbacher Neuigkeiten im Seniorenkreis.

Musikalisch ging es mit dem Mitmachlied „Hob´i d´Uhr hob is Geld.." flott weiter. Nach der Zugabe und dem Schlussapplaus für den gelungenen Nachmittag wurde von vielen Senioren gehofft, dass die Coronaregeln in nächster Zeit gelockert werden und die Seniorennachmittage im monatlichen Abstand bald mal wieder im Pfarrsaal stattfinden können.

Franz Czech

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25. März 2021 - Kühbacher Senioren werden nicht vergessen!

Da es die Corona-Pandemie nicht zulässt, die monatlichen Treffen des Kühbacher Seniorenkreises im Pfarrsaal durchzuführen, startet das Team des SK Kühbach (6 Ehrenamtliche) immer wieder kleine Aktionen, um die Senioren zu überraschen und in ihrer teilweisen, auch zwangsverordneten Einsamkeit ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

An Weihnachten waren es 50 Krippen, die an treue Teilnehmer der SK-Kühbach, sowie 15 für die Bewohner des Pfarrer-Knaus-Heims, die übergeben werden konnten. Diesmal sind es 80 Ostergrüße (30 Pfarrer-Knaus-Heim, sowie 50 an die treuen SK-Kühbach-Teilnehmer) in Form eines Frühlings-Ostergrußes. Es sind Frühlingsblumen, die in einem dekorativen, aus Blech gestalteten Blumentopf, für jeden einzelnen eingepflanzt wurden und den Frühling, sowie das Osterfest bei den Senioren im eigenen Umfeld symbolisieren soll.

Im Anschreiben dazu befindet sich als kleine Osterüberraschung ein österliches Worträtsel, sowie 3 österliche Holzmotive zum Bemalen, um anschließend den eigenen Osterstrauch damit zu dekorieren.

Finanziell gefördert wurde diese Aktion vom Landratsamt Aichach im Rahmen der Initiative „Unser soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“

Es wäre schön, wenn aus der teilweisen, doch schon über zwölf Monate dauernden, verordneten Einsamkeit der Begriff „zusammen“ in unserer Gesellschaft im normalen Tagesablauf wieder mehr an Bedeutung gewinnen könnte.

Franz Czech

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Krippenaktion Advent 2020

Eine schöne „Jung für Alt“ Aktion, bei der es viele glänzende und bei der persönlichen Übergabe auch feuchte Augen gab.

Diese Aktion mit der Kühbacher Schule und der Umstand, dass in den Nachmittagsstunden unter Anleitung die Schüler ganz bewusst für Senioren die kleine Krippe basteln, ist sicherlich pädagogisch mit 5 Sternen zu bewerten. Jedes Kind hat zur eigenen gebastelten Krippe einen kleinen Botschaftszettel mit Text „Diese Krippe hat für dich Frieda Mustermann gebastelt“ angebracht.

Gerade in der jetzigen Coronazeit, die mit viel allein sein und Einsamkeit von Senioren verbunden ist, finde ich es ein schönes Zeichen, wenn mit so einem kleinen Geschenk und der kleinen Weihnachtsbotschaft das Gefühl des "nicht vergessen sein" überbracht wird.

Finanziell unterstützt wurde diese Aktion vom Landratsamt Aichach-Friedberg: „Unser Soziales Bayern“- Das Wittelsbacher Land hilft zusammen

Franz Czech

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Seniorennachmittag am 4. März 2020

„Der Mensch denkt und Gott lenkt“

Das Thema war Programm. Denn schon vor Beginn war der Titel „Der Mensch denkt und Gott lenkt“ bei vielen Kühbacher Senioren an diesem Mittwochnachmittag mit direktem Weg in den Pfarrsaal vorgegeben. Bis auf den letzten Platz war der Pfarrsaal an diesem Nachmittag wieder gefüllt. Es lag sicherlich auch mit an der Referentin Sr. M. Raphaela, die hier in Kühbach und dem Umfeld schon einen kleinen Fanclub durch mehrmalige Besuche um sich aufgebaut hat.

Die im Sprachgebrauch so oft verwendete Redewendung wurde von Sr. M. Raphaela aus ihrem eigenen Leben mit passenden Geschichten humorvoll und noch dazu im schwäbischen Dialekt, vorgetragen. Auch Fragen, die sich so mancher Zuhörer im eigenen Leben oft gestellt hat, wo war Gott als Lenker in so manchem schweren Moment oder Lebensabschnitt? Ja und warum ist es nicht in eine andere Richtung gegangen?

Erklärungen zu Dingen und Ereignissen, die oft schwer mit Logik oder Naturwissenschaftlicher Betrachtungsweise zu verstehen sind, sollte man nach Aussage der Referentin mehr mit dem Glauben betrachten, um sie etwas besser zu verstehen.

Lieder zu ausgeteilten Texten von Sr. M. Raphaela brachten in den über 60 Minuten „Ruhe und Aufmerksamkeit Modus“ gehüllten Pfarrsaal anschließend viel Applaus und noch so manch kleines persönliche Gespräch mit der Referentin.

Alle Senioren hofften, dass sich bald wieder eine Gelegenheit ergibt, bei der Sr. M. Raphaela auch gern nach dem Motto „..Gott lenkt“ nach Kühbach kommt.

Kaffee, Kuchen und der Austausch von Kühbacher Neuigkeiten rundeten den informativen und sehr schönen Nachmittag ab.

[Text / Fotos: Franz Czech]

 

 

 

 

Seniorennachmittag am 5. Februar 2020

 

„Ü65 feiert im Pfarrsaal“

 

 

 

Dass die „Jungen Alten“ auch feiern können, zeigten sie beim Seniorentreffen am Mittwoch im Kühbacher Pfarrsaal. Pünktlich um 14:00 Uhr hatten sich viele Maschkerer mit Hut, farbiger Perücke, Stola und als Clown im Pfarrsaal versammelt. Die Tische waren für diesen Treff natürlich „Närrisch“ dekoriert, sodass beim ersten Anblick das Stimmungsbarometer schon leicht anstieg.

 

 

Das Aichacher Musik-Urgestein Senninger „Wiggerl“ brachte dann nach kurzer Zeit mit seinem Keyboard, den flotten Rhythmen und der Livemusik die Reihen zum Schunkeln. Mit Cha-Cha-Cha, Foxtrott und Walzer lockte er dann tanzfreudige Maschkerer auf die Tanzfläche.

 

 

Für die Lachmuskeln in den Tanzpausen gab Pfarrer Mahl und Schwester Irmengild, beide natürlich maskiert, ein paar „Pfarrsaal geeignete“ Witze zum Besten.

 

 

Bei Faschingskrapfen, Kaffee und guter Stimmung und dem Austausch von Kühbacher Neuigkeiten, hätte so mancher Senior gern noch etwas Überstunden in seinem Maschkerergewand gemacht. Der farbenfrohe, lustige und sehr gesellige Senioren-Nachmittag hat mal wieder gezeigt, dass es in Kühbach noch viele „junge Alte“ gibt.

 

Zum Thema „Bürgermeisterwahl“ wurde zur Erkundung von Interesse an einer Vorstellung beim „Seniorenkreis Kühbach“ aller Bürgermeisterkandidaten für einen geplanten Mittwochnachmittag im Pfarrsaal ein passendes Infoblatt verteilt.

 

[Fotos / Text: Franz Czech]